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    <title>Schramm Group Deutsch</title>
    <description></description>
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    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 11:06:00 +0000</pubDate>
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      <title>Verstärkung für die Geschäftsleitung</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Verstärkung für die Geschäftsleitung der Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><em>Wachstum bringt Veränderung. Das spürt im positiven Sinne auch die traditionell am Südufer angesiedelte Firma Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt. Aus diesem Grund wird die Firma im Bereich der Geschäftsführung jetzt verstärkt.</em></p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Unternehmen ist die Wiege der Brunsbütteler SCHRAMM group. Vor knapp 90 Jahren gegründet wird der gesamte Familienbetrieb heute in 3. Generation von Hans Helmut Schramm geführt. Die Geschicke der Schleppreederei wurden in den letzten 25 Jahren von Torsten Andritter-Witt, ebenfalls Geschäftsführer von Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt, erfolgreich geleitet. Auf Grund des gestiegenen Auftragsvolumens und der deutlich vermehrten Projektarbeit, konnten in den vergangenen Monaten im Bereich Verwaltung und auch im Bereich der gewerblichen Mitarbeiter viele neue Arbeitsplätze für unsere Region geschaffen werden. </p> <p>&nbsp;„Das Unternehmen befindet sich im stetigen Wachstum, gerade der Bereich Offshore bietet für unser Unternehmen aktuell viele Möglichkeiten der nachhaltigen Weiterentwicklung. Unseren neuesten und größten Schlepper TORSTEN haben wir mit unserem eigenen Ingenieurbüro NavConsult extra für den Bereich Offshore konzipieren lassen“ so Andritter-Witt. Und diese Entwicklungen benötigen in fast allen Bereichen weiterhin stets neues Führungs- und Fachpersonal.</p> <p>Nun reagiert die Geschäftsführung der Hans Schramm und Sohn Schleppschifffahrt auf die positive Situation mit einer Verstärkung ihres Führungsteams um die Geschäftsführer Hans Helmut Schramm und Torsten Andritter-Witt.</p> <p>Arne Sahm, bereits seit 1999 in verschiedenen Bereichen der Gruppe im Unternehmen leitend tätig, wird in der Geschäftsleitung ab April 2013 für den Bereich Verwaltung und Controlling mit verantwortlich sein. </p> <p>Götz Heller, bisher als Abteilungsleiter im Bereich Offshore tätig, wird ab sofort in der Funktion des Betriebsleiters Handlungsvollmacht für Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt GmbH &amp; Co. KG erteilt. Er verantwortet zukünftig den gesamten Bereich Ship-Operations der Mutter- und auch der Tochtergesellschaften der Schramm Schlepp. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung. Firma Schramm ist ein Traditionsunternehmen, hat eine stolze Vergangenheit und kann auf sehr viel Erfahrung zurückgreifen. Wir werden im Betrieb der Schleppreederei unter anderem Arbeitsabläufe weiter optimieren, um so unseren altbekannten Kunden - aber natürlich auch neuen Kunden - unsere Dienstleistung maßgeschneidert anbieten zu können“, so Heller. </p> <p> <br /> Ein weiteres Zeichen ist die hohe Ausbildungsquote von ca. 25 % des Unternehmens und die stetige Modernisierung der Flotte. Nach TORSTEN im Jahr 2012, hat die Firma im Januar diesen Jahres zwei neue, ebenfalls selbst entwickelte „Festmacherboote“ in den Dienst gestellt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/verstaerkung-fuer-die-geschaeftsleitung-90.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 11:06:00 +0000</pubDate>
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      <title>SCHRAMM group übergibt erste Monteursunterkünfte auf Helgoland</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>SCHRAMM group übergibt erste Monteursunterkünfte auf Helgoland</strong></p> <p><br />Nach nur achtmonatiger Bauzeit konnte die SCHRAMM group aus Brunsbüttel zwei neue, moderne Häuser auf Helgoland an den künftigen Mieter Windparkbetreiber RWE Innogy GmbH übergeben, welche zukünftig als Unterkunft für Monteure dienen.<br />Mit dem Bau beauftragte die SCHRAMM group die Firma SALShaus aus Kronprinzenkoog/Dithmarschen. Das Unternehmen baute zum ersten Mal auf Helgoland und lieferte eine sehr solide Arbeit ab, so dass auch die kurze Bauzeit für Helgoländer Verhältnisse ein Novum darstellt. Im Vorfeld des Baubeginns brachte die SCHRAMM group ihre Kernkompetenzen als maritimer Dienstleister im Bereich der Baustofflogistik ein und transportierte die Materialien in eigener Regie nach Helgoland. Über den Elbehafen in Brunsbüttel wurden dazu alle Materialien verschifft.<br />Mit der Fertigstellung stehen nun 30 wohnliche und komfortable Apartments mit einer Größe von 25 Quadratmetern zur Verfügung, die zum Teil von RWE Innogy GmbH für die nächsten 20 Jahre angemietet wurden.<br />Bei der Entwicklung der Gebäude achtete die SCHRAMM group auf die Einhaltung der einheitlichen Bauvorgaben für die Insel, so dass die bunten Gebäude sich gut in das Landschaftsbild von Helgoland eingliedern.<br />Im Hause der Schramm group ist man sich der besonderen Bedeutung des Standortes am Invasorenpfad sehr bewusst - dies spiegelt sich auch in der Namensgebung für die Häuser wieder. In Erinnerung an die Ereignisse zum Jahreswechsel 1950/51, der friedlichen Besetzung der Insel durch die beiden Studenten Georg von Hatzfeld und René Leudesdorff, werden die Häuser deren Namen tragen. Die einzelnen Wohneinheiten werden nach Gemeinden und Städten benannt, in denen die Helgoländer die Zeit der Evakuierung von 1945 - 1955 verleben mussten.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/schramm-group-uebergibt-erste-monteursunterkuenfte-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 12:54:00 +0000</pubDate>
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      <title>Kooperation mit Lauk Gruppe</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Das Brunsbütteler Unternehmen Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt und die Walter Lauk Gruppe aus Hamburg bündeln ihre Kompetenzen</strong></p> <p><strong><br /></strong></p> <p>Die Firmen Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt aus Brunsbüttel sowie die in Hamburg ansässige Firmengruppe Walter Lauck haben ab Januar 2013 ein Joint Venture geschlossen. Eine engere Zusammenarbeit in Hamburg, auf der Unterelbe und auf dem Nord-Ostsee-Kanal ist so zukünftig gegeben. Hintergrund sind gemeinsame Bestrebungen Unter- und Überkapazitäten an Fahrzeugen beider Unternehmen gegenseitig zu kompensieren, um die Effizienz beider Flotten deutlich zu erhöhen. Beide Firmen verfügen über langjährige Erfahrungen im Dienstleistungssektor. Als Teil der Schramm group ist Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt GmbH &amp; Co. KG eine der führenden Schleppreedereien im Schnittpunkt von Elbe, Nord-Ostsee-Kanal und Nordsee. Seit über 80 Jahren als Dienstleister in der maritimen Wirtschaft tätig, ist Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt ein erfahrener und kompetenter Ansprechpartner u.a. in den Bereichen Seeschiffsassistenzen, Seeverschleppungen, Ponton- und Heavy-Lift-Transporte.  Auch die die Walter Lauk Gruppe verfügt über eine lange Tradition und ist seit 1982 ein kompetenter Dienstleister, der drei Jahrzehnte voller Wachstum und Innovationen aufweisen kann. Aus der "Keimzelle" aller Aktivitäten, der Hafenschifffahrt, hat sich das Unternehmen heute zu einem Universaldienstleister entwickelt, welcher mittlerweile in nahezu allen Bereichen des Güterverkehrs mit hohem Engagement und Flexibilität erfolgreich tätig ist.</p> <p>&nbsp; &nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/kooperation-mit-lauk-gruppe.html</link>
      <pubDate>Wed, 06 Feb 2013 12:54:00 +0000</pubDate>
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      <title>Raffinerie Heide und Brunsbüttel Ports verlängern Servicevertrag um fünf Jahre</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Raffinerie Heide und Brunsbüttel Ports verlängern Servicevertrag um fünf Jahre</strong></p> <p><strong><br /></strong></p> <p><em>•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nach 2000 schlägt die Raffinerie erneut mehr als 3 Millionen Tonnen Rohöl im Elbehafen um</em><br /><em>•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brunsbüttel Ports investiert über 1 Million Euro in die Öllöschanlage im Elbehafen</em></p> <p><br />Heide, Brunsbüttel, 11. Dezember 2012. – Um fünf Jahre verlängerten heute Thomas Gerber und Frank Schnabel, Geschäftsführer der Raffinerie Heide GmbH und der Brunsbüttel Ports GmbH, mit ihren Unterschriften den seit 1977 bestehenden Dienstleistungsvertrag, der die Modalitäten des Rohölumschlages regelt.<br />Mehr als 136 Millionen Tonnen Rohöl wurden in den letzten 45 Jahren durch die Raffinerie im Brunsbütteler Elbehafen gelöscht. Damit dies auch künftig möglich ist und vor dem Hintergrund der Handlungssicherheit für die kommenden Jahre, investiert der Hafenbetreiber Brunsbüttel Ports GmbH 2013 rund 1,1 Millionen Euro in die Erneuerung der Ölumschlagsanlage im Elbehafen.<br />Etwas mehr als 3 Millionen Tonnen Rohöl wird die Raffinerie 2012 im Elbehafen umschlagen. Dies entspricht pro Monat etwa vier bis fünf Schiffsentladungen bei einer Ladungsmenge von ca. 60.000 bis 80.000 Tonnen pro Schiff. Größenordnungen, die das Unternehmen auch für die kommenden Jahre erwartet. Im betriebseigenen Ölhafen in Brunsbüttel schlägt die Raffinerie zudem jährlich im Schnitt 1,8 Millionen Tonnen Rohöl, Halb- und Fertigprodukte um.<br />„Höchste Sicherheitsstandards und Nachhaltigkeit sind die Basis unserer Aktivitäten“, freut sich Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH, über die gute und enge Kooperation zwischen der Raffinerie und der Hafengesellschaft. „Die Raffinerie ist ein für die Region maßgebliches Unternehmen und wir sind als Dienstleister und Partner der Raffinerie stolz, an dieser Erfolgsgeschichte mitzuwirken“.<br />Nicht nur im Elbehafen, sondern auch im Ölhafen des Nord-Ostsee-Kanals werden Produkte der Raffinerie umgeschlagen. Diesbezüglich erinnert Schnabel daran, dass die Erreichbarkeit der Kanalhäfen langfristig und kontinuierlich gewährleistet werden muss: „Eine weitere Voraussetzung für das Wachstum sind voll funktionstüchtige und zuverlässige Schleusen im Nord-Ostsee-Kanal, damit die Häfen und deren Industriekunden erreichbar bleiben.“<br />Thomas Gerber, Geschäftsführer der Raffinerie Heide GmbH, bekräftigt diesen Wunsch „Eine wettbewerbsfähige Wasserstraße mit funktionsfähigen Schleusen und einem angemessenen Tiefgang für Frachtschiffe internationalen Ausmaßes stehen für uns als Binnenlandraffinerie ganz oben auf dem Wunschzettel.“<br />Vor mehr als 45 Jahren, im Juli 1967, wurde der erste große Tanker im Elbehafen, der unter anderem für die Versorgung der Hemmingstedter Raffinerie gebaut wurde, gelöscht. Mit seinem Fassungsvermögen für größere Mengen und Schiffe ergänzt er den im Nord-Ostsee-Kanal gelegenen Ölhafen.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/raffinerie-heide-und-brunsbuettel-ports-verlaengern-servicevertrag-um-fuenf-jahre.html</link>
      <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>SCHRAMM group feiert Richtfest von Monteursunterkünften auf Helgoland</title>
      <description><![CDATA[<p class="flie"><strong>SCHRAMM group feiert Richtfest von Monteursunterkünften auf Helgoland </strong></p> <p class="flie"><strong><em>&nbsp;</em></strong></p> <p class="flie"><em>Der Offshore-Standort Helgoland nimmt weiter Gestalt an. Die seit Beginn des Jahres 2011 auf Helgoland vertretene SCHRAMM group, ein maritimer Dienstleister </em><em>mit Hauptsitz in Brunsbüttel</em><em>, baut aktuell für den Windpark Nordsee Ost zwei moderne Gebäude zur Unterkunft von Monteuren. Mitte August konnte nun das Richtfest mit allen Beteiligten gefeiert werden. </em></p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Im Vorfeld des Baubeginns brachte die SCHRAMM group ihre Kernkompetenzen als maritimer Dienstleister im Bereich der Baustofflogistik ein und transportierte die Materialien in eigener Regie nach Helgoland. Über den Elbehafen in Brunsbüttel wurden dazu alle Materialien verschifft. </p> <p class="flie">Das Projekt startete im März mit dem Abriss der auf dem Grundstück befindlichen Häuser. Die beauftragte Baufirma Sals aus Kronprinzenkoog errichtete anschließend ab April in einem Zeitraum von nur 4 Monaten zwei, neue, moderne Häuser mit energetischen Anforderungen auf höchstem Niveau. Insgesamt verfügen die Häuser über 200 bzw. 320 qm Wohnfläche für insgesamt 30 Monteure.</p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Bei der Entwicklung der Gebäude achtete die SCHRAMM group auf die Einhaltung der einheitlichen Bauvorgaben für die Insel, damit die neuen Gebäude sich gut in das Landschaftsbild von Helgoland eingliedern. Daher werden die Monteure nach kompletter Fertigstellung in modernen, bunten Häusern für die Zeit ihres Helgolandaufenthaltes über eine äußerst wohnliche und komfortable Unterkunft verfügen.</p> <p>„Wir sind stolz, dass dieses Projekt bisher so erfolgreich verlief und möchten dafür allen Beteiligten sehr danken. Für die Insel bildet der Bereich Offshore zukünftig eine große Chance, die Insel wird zu einem wichtigen Versorgungspunkt. Mit der Errichtung dieser Häuser, die Anfang 2013 abgeschlossen sein wird, ist nun ein erster wichtiger Schritt geschafft“, so Hans Helmut Schramm, Geschäftsführer der SCHRAMM group. Auch Jörg Singer, Bürgermeister der Gemeinde Helgoland, unterstrich mit positiven Worten das Projekt „ Diese neuen schönen Häuser für die Offshore Mitarbeiter weisen in die richtige Richtung für Helgoland als Offshore-Standort. Daraus ergeben sich aussichtsreiche Perspektiven für unsere Insel.“</p> <p>&nbsp;</p> <p>Unter den Gästen waren ebenfalls viele Vertreter der zukünftigen Mieter: Windparkbetreiber RWE Innogy GmbH und der Zulieferer für den Windpark Nordsee Ost, REpower Systems SE. Diese konnten sich vor Ort während des Richtfestes ihre zukünftigen Unterkünfte schon einmal genau anschauen und waren durchweg sehr zufrieden. Die langfristigen Verträge über die Nutzung der beiden Gebäude sind bereits Ende Februar unterzeichnet worden. Dabei unterzeichnete die SCHRAMM group einen Vertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren mit dem Windparkbetreiber RWE Innogy GmbH. Mit dem Zulieferer für den Windpark Nordsee Ost, REpower Systems SE, konnte ein Vertrag über eine Laufzeit von 5 Jahren geschlossen werden. </p> <p> Der Windpark wird aktuell ca. 30 Km vor der Küste von Helgoland errichtet. Für Wartung und Betrieb der Anlagen im Windpark wird zukünftig permanent Personal und Material benötigt, das auf kurzem Wege in den Park transportiert werden muss. In diesem Schnittpunkt liegt die Insel Helgoland und ist somit bald Dreh- und Angelpunkt des Windparks.</p> <p><strong><em>&nbsp;</em></strong></p> <p><strong><em><br /></em></strong></p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/schramm-group-feiert-richtfest-von-monteursunterkuenften-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Fri, 24 Aug 2012 12:21:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Kooperation für Offshore Wind Dienstleistungen in Cuxhaven</title>
      <description><![CDATA[<p class="flie"><strong>Kooperation für Offshore Wind Dienstleistungen in Cuxhaven</strong></p> <p class="flie"><strong><em>&nbsp;</em></strong></p> <p class="flie"><strong><em>Die SCHRAMM group GmbH &amp; Co. KG (Brunsbüttel) und die Elbe Holding GmbH &amp; Co. KG (Cuxhaven) kooperieren bei der Erbringung von Dienstleistungen für Cuxhaven und bündeln ihre Kompetenzen für Installationsunternehmen und Betreiber für Offshore Wind.</em></strong><strong>&nbsp;</strong></p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Durch die günstige Lage zu zahlreichen Offshore Windparks in der Nordsee ist der Cuxhavener Hafen strategisch von hoher Bedeutung für die Errichtung sowie für Service und Wartung von Offshore Windkraftanlagen. Die Elbe-Holding betreibt im Bereich des Neuen Fischereihafens umfangreiche, Frei- und Hallenlager sowie Kaiflächen und kann Dienstleistungen rund um den Umschlag, die Lagerung und Verwaltung anbieten. Die SCHRAMM group bringt ihr Know-how für Verlade-, Transport- und Lieferlogistik auf dem Wasser in die Kooperation ein. Gemeinsam bündeln die beiden mittelständischen Unternehmen ihre Leistungen für die Offshore-Branche am Standort Cuxhaven und werden ihre Leistungen zukünftig gemeinsam anbieten, wie sie es schon seit Jahrzehnten in verschiedenen Projekten erfolgreich getan haben. Den Kunden können damit zukünftig gemeinsam maßgeschneiderte Angebote aus einer Hand angeboten werden.</p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Für die Betriebsphase von Offshore Windparks stellt der Neue Fischereihafen in Cuxhaven einen idealen Basisstandort dar, bietet er doch einen absolut verlässlichen, tiden- und witterungsunabhängigen Umschlagort, der genügend Kapazität zur Versorgung mehrerer Offshore Windparks aufweist. Durch ein verbundenes Unternehmen der Elbe-Holding wurde über diesen Hafen die komplette landseitige Ver- und Entsorgung der Bohr- und Förderinsel Mittelplate in der Deutschen Bucht abgewickelt. Hinzu kommt die Erfahrung der SCHRAMM group aus vielen Transportprojekten nicht für nur für Offshore Wind Projekte. Das Unternehmen kann somit die Schnittstelle zum Windpark durch Ihre eigene Schiffs- und Pontonflotte schließen. Beide Unternehmen sehen sich in der Lage, eine auf die Anforderungen der Branche zugeschnittene Lösung unter Einbeziehung aller Kompetenzen für einen reibungslosen Ablauf zu erarbeiten und zu garantieren.</p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Die SCHRAMM group GmbH &amp; Co. KG mit Hauptsitz in Brunsbüttel ist ein inhabergeführter, strategischer Verbund aus spezialisierten Einzelunternehmen, die gemeinsam alle wichtigen Facetten der maritimen Wirtschaft, vom Hafenbetrieb über Schleppschifffahrt bis hin zur Logistikberatung und Schiffsentwicklung, abdecken. Eine Spezialität ist dabei die Übernahme von Teilprojekten im Geschäftsfeld Offshore Wind für die Verlade-, Transport- und Anlieferungslogistik.</p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Die Elbe-Holding GmbH &amp; Co. KG ist ebenfalls ein inhabergeführter strategischer Verbund von Unternehmen verschiedener Branchen mit Sitz in Cuxhaven. Über diesen Verbund verfügt die Gesellschaft über Frei- und Hallenlager, Büros und tlw. exklusive Schiffsliegekapazitäten vor Ort. Zusätzlich werden vor Ort Dienstleistungen im Bereich Umschlag, Lagerung und Verwaltung von Gütern angeboten. </p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie"><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.elbe-holding.de">www.elbe-holding.de</a></p> <p class="flie">&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/Kooperation_für_Offshore_Wind_Dienstleistungen_in_Cuxhaven.html</link>
      <pubDate>Fri, 17 Aug 2012 08:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Jennifer Oeser im Auftrag der SCHRAMM group auf Helgoland</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Olympia-Teilnehmerin im Siebenkampf, Jennifer Oeser, die in diesem Jahr von der SCHRAMM group gesponsort wird,&nbsp; ist im Auftrag der SCHRAMM group nach Helgoland geflogen, um dort den Schleswig-Holsteinischen Schulstaffelmarathon zu starten. </p> <p>Die Schülerinnen und Schüler und die gesamte Insel Helgoland waren über diesen prominenten Besuch sehr erfreut.</p> <p>Es gab viele Autogramme, Fragen und Interviews, und Jennifer kam jeder Anfrage gern nach.</p> <p>Hier ein paar Impressionen direkt von Jennifer Oesers Homepage:</p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.jennifer-oeser.de/blog/helgoland.html">http://www.jennifer-oeser.de/blog/helgoland.html</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/jennifer-oeser-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 10:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Gasnor und Brunsbüttel Ports planen die Errichtung einer LNG &#40;liquefied natural gas&#41; Bunkerstation in Brunsbüttel</title>
      <description><![CDATA[<p>Hamburg/ Brunsbüttel/ Bergen, 01. Juni 2012<br />Die Weichen sind auf grüne Logistik gestellt: DNV führt Risikoanalysen für LNG Bunkerstation in Brunsbüttel durch Gasnor und Brunsbüttel Ports planen die Errichtung einer LNG (liquefied natural gas) Bunkerstation in Brunsbüttel. DNV (Det Norske Veritas) ist beauftragt worden, die Risikoanalysen für dieses Projekt durchzuführen, die Grundlage für die Genehmigung der Behörden sind.<br />Mit diesem wichtigen Schritt bereiten Gasnor und Brunsbüttel Ports den Weg für das Angebot, in Brunsbüttel, am Schnittpunkt von Elbe und Nord-Ostsee Kanal, LNG Kraftstoff für den Norddeutschen Raum anzubieten. Brunsbüttel Ports ist der erste deutsche Seehafen, der bereits eine LNG-Versorgung anbietet. Diese Vorreiterrolle soll nun ausgebaut werden. Mit dem Partner Gasnor wird bereits seit Ende letzten Jahres eine LNG-Bebunkerung von Schiffen mit Tankfahrzeugen angeboten. Die geplante Errichtung einer festen LNGBunkerstation in Brunsbüttel wird die Position eines „Green Ports“ weiter stärken. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Im Rahmen steigender Anforderungen an umweltbewusstes Handeln, rücken ressourcenschonende Treibstoffalternativen zunehmend in den Fokus der Schifffahrt. Vor dem Hintergrund der neuen Schwefelobergrenze in der Nord- und Ostsee zum 1. Januar 2015, wird die LNG-Verbreitung in den kommenden Jahren steigen. Der zulässige Schwefelgehalt im Schiffstreibstoff soll bis dahin auf einen Grenzwert von 0,1 Prozent reduziert werden. Mit dem Treibstoff LNG ist dies möglich. LNG ist eine umweltfreundliche Alternative zu bisher eingesetzten Schiffstreibstoffen und in vielen Ländern, wie Norwegen, bereits seit einigen Jahren im Einsatz. Mit der geplanten LNG Bunkerstation in Brunsbüttel wird eine sichere, zuverlässige und kosteneffektive Möglichkeit geschaffen, Seeschiffe mit LNG zu betanken.</p> <p>&nbsp;</p> <p><br />DNV wurde beauftragt, die Risikoanalysen für dieses Projekt durchzuführen, die unter anderem Grundlage für die Genehmigung der Behörden sein werden. Wichtige Bestandteile der Risikoanalysen sind ein Sicherheits-Screening des Geländes und eine Sicherheitsanalyse des gewählten Anlagenortes in Bezug auf das Mengenrisiko, die<br />Notfallplanung und das Nautische Risiko. Außerdem wird DNV Brunsbüttel Ports bei der Kommunikation mit der Genehmigungsbehörde, dem LLUR (Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume) unterstützen. “Mit diesem Projekt machen Gasnor und Brunsbüttel Ports einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung der LNG-Infrastruktur in dieser Region“, sagt Mohamed Houari, Head of Solutions, Central Europe of DNV.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ein starkes Team</strong><br />“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Gasnor und Brunsbüttel Ports – ein starkes Team, das sicher und zuverlässig den Ausbau der LNG Infrastruktur in Norddeutschland vorantreibt“, sagt DNV Projektmanager Jan Tellkamp. Brunsbüttel Ports GmbH ist Eigentümer und Betreiber von drei Häfen in Brunsbüttel (Elbehafen, Ölhafen, Hafen Ostermoor). Der Elbehafen Brunsbüttel als Universalhafen bietet mit einem Tiefgang von 14,40 Metern und seiner Lage direkt an der Elbe ideale Voraussetzungen für eine Bunkerstation von LNG für die Schifffahrt von und nach Hamburg sowie für alle Verkehre, die den Nord-Ostsee-Kanal befahren.<br />„Bei uns wird nicht nur über Umweltschutz gesprochen, wir handeln. Insbesondere als Hafenbetreiber ist es uns wichtig, unser Potential auszuschöpfen und unseren Kunden eine Dienstleistungspalette anzubieten, die einem „Green Port“ gerecht wird. Dabei setzen wir auf zukunftsweisende Technologien und ressourcenschonende Leistungen“, erklärt Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH. „LNG ist ein elementarer Bestandteil der Transportkette von morgen. Wir rechnen damit, dass schon mittelfristig viele Schiffe im Kurzstreckenverkehr LNG als Brennstoff einsetzen werden“, so Schnabel weiter.<br />Viel Erfahrung Gasnor ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen im Bereich Vertrieb und Distribution von Natural Gas in Norwegen. Die Kunden werden mit Compressed Natural Gas (CNG) und Liquefied Natural Gas (LNG) versorgt. Gasnor ist federführend bei der Entwicklung von sicheren und kosteneffizienten logistischen Konzepten.<br />„Wir wollten, dass DNV die Risikoanalysen durchführt, da DNV eine eindrucksvolle Historie in Bezug auf zahlreiche LNG Themen vorweisen kann“, betont Leiv Arne Marhaug von Gasnor.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/gasnor-und-brunsbuettel-ports-planen-die-errichtung-einer-lng-liquefied-natural-gas-bunkerstation-in-brunsbuettel.html</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jun 2012 12:56:00 +0000</pubDate>
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      <title>SCHRAMM group sponsort Olympische Siebenkämpferin Jennifer Oeser aus Brunsbüttel</title>
      <description><![CDATA[<p>Im diesem Jahr finden in London die Olympischen Sommerspiele 2012 statt, ein Highlight für viele Sportlerinnen und Sportler. Auch eine junge und erfolgreiche Dame aus Brunsbüttel tritt erneut bei Olympia an: Jennifer Oeser &shy;bestreitet dort den Siebenkampf und wird in diesem Jahr von der SCHRAMM group als einziger Sponsor aus ihrer Heimatstadt unterstützt.<br />"All das, was Jennifer Oeser verkörpert - wie Kraft, Ausdauer, Stärke  oder Disziplin - passt auch zu unseren Mitarbeitern und Unternehmen. Nur  dass wir maritime Siebenkämpfer sind", so Firmeninhaber Hans Helmut  Schramm.</p> <p>Erfreut und stolz zeigte man sich über Oesers Sponsoringanfrage bei der Brunsbütteler Gesellschaft, welche aus verschieden maritimen Dienstleistungsunternehmen besteht - Hafenbetrieb an verschiedenen Standorten, Schleppschifffahrt, maritimes Ingenieurwesen, Offshore Logistik - das ist nur ein grober Auszug der vielseitigen Unternehmensgruppe.&nbsp; "Wir haben bei Jennifers Anfrage gar nicht lange überlegt, sondern gleich zugesagt, denn diese Kombination passt einfach", so Schramm über die schnelle Einigkeit mit den weiteren Geschäftsführern Frank Schnabel (Brunsbüttel Ports) und Torsten Andritter-Witt (Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt).</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei Internationalen Meisterschaften konnte Jennifer Oeser in der Vergangenheit bereits viele Erfolge feiern: So wurde sie unter anderem WM-Dritte 2011 in Daegu, EM-Dritte 2010 in Barcelona, Vizeweltmeisterin 2009 in Berlin und&nbsp; Olympia-Elfte 2008 in Peking. <br />Jennifer Oeser freut sich, dass in diesem Jahr mit der SCHRAMM group nun auch eine Firma aus ihrer Heimatstadt sie auf dem Weg zu &shy;Olympia unterstützen möchte: "Das ist ein schönes Gefühl, denn in Brunsbüttel habe ich auch den Grundstein meiner sportlichen Karriere gelegt."<br />Die SCHRAMM group wird in Zukunft natürlich alle sportlichen Ereignisse, an welchen Jennifer teilnehmen wird, mit Spannung verfolgen und auf der Homepage darüber informieren. </p> <p><br />Wir wünschen Jennifer schon jetzt viel Erfolg für die Wettkampfsaison! <br />Wer mehr über Jennifer Oeser und ihren Sport erfahren möchte, findet viele Infos auf ihrer Homepage unter <br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.jennifer-oeser.de">www.jennifer-oeser.de</a> .</p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/bilder/Jenny_oeser_Schramm_klein.jpg">Hier finden Sie ein Foto zum Bericht.</a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/schramm-group-sponsort-olympische-siebenkaempferin-jennifer-oeser-aus-brunsbuettel.html</link>
      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:43:00 +0000</pubDate>
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      <title>Elbehafen Brunsbüttel wird ausgebaut</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Elbehafen Brunsbüttel wird ausgebaut</strong></p> <p><strong>Bauvertrag für Wasserbaumaßnahme heute unterschrieben</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Der Elbehafen Brunsbüttel, ein Hafen der privaten Brunsbüttel Ports GmbH / SCHRAMM group, wird im Laufe dieses Jahres ausgebaut. Die Brunsbüttel Ports GmbH, Hafenbetreiber und Eigentümer der Infrastruktur, investiert insgesamt ca. 15 Millionen Euro in die Ertüchtigung des mittleren Liegeplatzes im Universalhafen Elbehafen. Heute wurde der Bauvertrag für die sogenannte Vorrammung einer neuen Spundwand, der anteilig größten Einzelbaumaßnahme im Rahmen diese Projektes, mit der Tiefbau GmbH Unterweser (TAGU), einem Tochterunternehmen der Ludwig Freytag Gruppe, in Brunsbüttel unterzeichnet. </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Elbehafen Brunsbüttel, eingeweiht im Jahre 1968, wird nun in einer weiteren Ausbaustufe als Tiefwasserhafen ertüchtigt. Bereits vor gut 10 Jahren wurde ein Teil des östlichen Elbehafens teilweise neu vorgespundet. Nun wird der mittlere Liegeplatz des Elbehafens, der Universalliegeplatz für Massen- und insbesondere Stückgüter wie z.B. Windkraftanlagen, für die nächsten 40 Jahre fit gemacht und auf die Anforderungen der Zukunft ausgerichtet. Im Rahmen der Baumaßnahme wird im ersten Schritt eine neue tragfähigere Spundwand gesetzt und vorgerammt. Für diesen größten Teil der gesamten Maßnahme wurde heute, am 28. März 2012, der Auftrag an das auf Wasserbau spezialisierte Unternehmen TAGU vergeben. TAGU hatte sich Anfang dieses Jahres im Rahmen einer Ausschreibung erfolgreich durchgesetzt.</p> <p>Der Vertrag hat ein Auftragsvolumen von ca. 10 Millionen Euro; die Baumaßnahmen werden bereits ab April/Mai 2012 beginnen und im laufenden Betrieb des Elbehafens umgesetzt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>„Wir freuen uns sehr, mit der Baufirma TAGU ein erfahrenes und auf die Bedürfnisse eines Hafenbetriebes eingestelltes Unternehmen zu beauftragen. Für uns war neben der praktischen Erfahrung die Flexibilität des Bauunternehmens wichtig, um den laufenden Betrieb des Hafenumschlages trotz der Baumaßnahme mit geringstmöglichen Einflüssen zu gewährleisten“, so Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Rammarbeiten werden nach der aktuellen Planung bereits im Spätherbst 2012 abgeschlossen sein. Im Anschluss an die Vorrammung werden bis zum nächsten Jahr außerdem die Pierplatte im mittleren Hafen erneuert, das Kaigleis für die Bahn instandgesetzt und der Liegeplatz teilweise weiter vertieft. Mit dem Abschluss der gesamten Baumaßnahme wird für Herbst 2013 gerechnet. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Elbehafen wird durch diese Investition noch stärker für den Umschlag von Stückgütern, wie z.B. Projektverladungen oder Windkraftanlagen für den On- und Offshore-Bereich ausgerichtet, wobei die Strategie als Universalhafen flexibel auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren, oberstes Prinzip der unternehmerischen Ausrichtung bleiben wird. „Konkret bedeutet dies, dass der Elbehafen seine Funktion als flexibler Umschlagplatz für spezielle, große und schwere Stückgüter optimiert, dabei aber auch weiterhin die Anforderungen für den Umschlag und die Lagerung von trockenen Massengütern, wie z.B. Baustoffen, auf höchstem flexiblem Niveau erfüllen wird. Wir bleiben unserer Strategie des Universalhafens mit drei Standbeinen treu und verbessern gleichzeitig unsere Position im sich entwickelnden Projektgeschäft“, erläutert Frank Schnabel.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Neben dieser Baumaßnahme schreitet der Neubau des neuen Verwaltungsgebäudes, direkt am Elbehafen mit großen Schritten voran. Diese Maßnahme, mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 5 Millionen Euro wurde im letzten Jahr beauftragt und begonnen. Die Fertigstellung wird für Anfang 2013 geplant. Dann werden die drei Eigentümer, neben der Brunsbüttel Ports die egeb:Wirtschaftsförderung und Sartori &amp; Berger GmbH &amp; Co. KG, ihre neuen Büroflächen beziehen. Das alte Verwaltungsgebäude wird in der Folge abgerissen und die Fläche um das alte Gebäude zur Hafenlagerfläche ausgebaut. </p> <p>&nbsp;</p> <p>„Mit diesen beiden wichtigen Baumaßnahmen stellen wir uns konsequent auf weiteres Wachstum unserer Hafengruppe ein“, so Frank Schnabel. „Zusätzlich werden wir im Laufe dieses und des nächsten Jahres in die Suprastruktur des Elbehafens für den Umschlag von Flüssig-, Stück- und Massengütern signifikant investieren. Unser Personalstamm wächst ebenfalls kontinuierlich. Aktuell haben wir ca. 10 vakante Positionen zu besetzen, insbesondere im Bereich Hafenumschlag.“</p> <p>&nbsp;</p> <p> Auf Wachstumskurs ist die Hafengruppe der SCHRAMM group nicht nur am Standort Brunsbüttel. Mit der Co-Betreibung des Schwerlasthafens Rendsburg Port am Nord-Ostsee-Kanal, sowie dem Logistikprojekt am Kraftwerksstandort Hamburg-Moorburg, werden weitere Meilensteine der Entwicklung umgesetzt. Außerdem wird das strategische Projekt LNG-Bunkerstation am Elbehafen mit dem Projektpartner Gasnor aus Norwegen weiter vorangetrieben.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/elbehafen-brunsbuettel-wird-ausgebaut.html</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:17:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>SCHRAMM group baut Monteursunterkünfte für Windparkbetreiber RWE Innogy auf Helgoland</title>
      <description><![CDATA[<p class="flie"><strong>SCHRAMM group baut Monteursunterkünfte für Windparkbetreiber RWE Innogy auf Helgoland</strong></p> <p class="flie"><strong><em>&nbsp;</em></strong></p> <p class="flie"><strong><em>Langfristige Verträge über insgesamt 30 Monteursbetten für den Windpark Nordsee-Ost sind unterzeichnet.</em></strong></p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie"><em>Der Offshore-Standort Helgoland nimmt weiter Gestalt an. Die seit Beginn des Jahres 2011 auf Helgoland vertretene SCHRAMM group, ein maritimer Dienstleister </em><em>mit Hauptsitz in Brunsbüttel im Kreis Dithmarschen</em><em>, baut für den Windpark Nordsee Ost zwei neue Gebäude mit Unterkunft für insgesamt 30 Monteure. </em></p> <p>Für Wartung und Betrieb der Anlagen im Windpark wird zukünftig permanent Personal und Material benötigt, das auf kurzem Wege in den Park transportiert werden kann. In diesem Schnittpunkt liegt die Insel Helgoland und ist somit bald Dreh- und Angelpunkt des Windparks. Eine wesentliche Voraussetzung zur Nutzung der Insel als Servicestützpunkt ist die Unterbringung von Monteuren. Dafür, wurde nun die Errichtung von zwei modernen Gebäuden vereinbart. .</p> <p class="flie">Ende Februar unterzeichnete die SCHRAMM group einen Vertrag mit dem Windparkbetreiber RWE Innogy GmbH mit einer Laufzeit von 20 Jahren. Auch mit dem Zulieferer für den Windpark Nordsee Ost, REpower Systems SE, konnte ein Vertrag über eine Laufzeit von 5 Jahren geschlossen werden.</p> <p class="flie">Die SCHRAMM group übernahm im Vorfeld die betreffenden Grundstücke gegenüber der Nordseeklinik von der Gemeinde über eine Erbbaupacht. Auf dem Grundstück werden nun das sogenannte „Haus 1“ und „Haus 2“ abgerissen und durch neue Gebäude ersetzt. Bei der Entwicklung der Gebäude achtete die SCHRAMM group auf die Einhaltung der einheitlichen Bauvorgaben für die Insel, damit die neuen Gebäude sich gut in das Landschaftsbild von Helgoland eingliedern.</p> <p class="flie">Im Bereich der Baustofflogistik wird die SCHRAMM group ihre Kernkompetenzen als maritimer Dienstleister einbringen und die Materialien in eigener Regie transportieren und über den Elbehafen in Brunsbüttel verschiffen. </p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p> Auch im Bereich der Hotelbetreibung hat die Firma bereits Erfahrung - das Hotel „Kleiner Yachthafen“ in Brunsbüttel wurde von der Familie Schramm 2009 komplett renoviert und wird seitdem sehr erfolgreich betrieben. Frank Botter, ehemaliger Helgoländer Bürgermeister, steht als Vertreter der SCHRAMM group auf der Insel für alle Fragen zum Projekt zur Verfügung.</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/schramm-group-baut-monteursunterkuenfte-fuer-windparkbetreiber-rwe-innogy-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Elbehafen Brunsbüttel schlägt Schwerlastkomponenten für Offshore-Umspannwerk um</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Elbehafen Brunsbüttel schlägt Schwerlastkomponenten für Offshore-Umspannwerk um</strong></p> <p><strong>&nbsp; <br /></strong></p> <p>Nachdem schon im Mai 2011 ein 267 Tonnen schwerer Transformator für das neue Umspannwerk in Büttel sicher und zügig im Elbehafen umgeschlagen wurde, wurden letzte Woche zwei weitere Transformatoren umgeschlagen, jeweils mit einer Größe von 13,40 m x 4,11 m x 4,40 m und einem Gewicht von 358 Tonnen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Beide Transformatoren erreichten mit dem Binnenschiff „Speranza“, aus Gelsenkirchen kommend, den Elbehafen. Hier wurden am 29. Februar beide Trafos mit einem Schwerlastkran auf einen Spezialtransporter gesetzt, der dann die Trafos spätabends, nach Freigabe des jeweiligen Transports durch die Polizei, zum Umspannwerk im Industriegebiet brachte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>So konnte der Elbehafen erneut einen Beitrag im Rahmen der Offshore-Windkraftentwicklung leisten, denn das neue Umspannwerk in Büttel, dessen Grundsteinlegung im September 2011 erfolgte und dessen Bau nun zügig voranschreitet, wird benötigt, um die Offshore Windparks „Meerwind“ und „Nordsee Ost“, die sich 30 bzw. 35 km nördlich von Helgoland befinden, an das Landnetz anzubinden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>„Der erneute Umschlag von 358 Tonnen schweren Transformatoren über den Elbehafen zeigt, wie facettenreich sich der Zukunftsmarkt Offshore Windenergie darstellt und wie viele unterschiedliche Herausforderungen damit verbunden sind“, erläutert Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/elbehafen-brunsbuettel-schlaegt-schwerlastkomponenten-fuer-offshore-umspannwerk-um.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 02:35:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Neu entwickelter Mehrzweckschlepper fertiggestellt und getauft</title>
      <description><![CDATA[<p class="flie"><strong>Neu entwickelter Mehrzweckschlepper fertiggestellt und getauft </strong></p> <p class="flie"><strong><em>&nbsp;</em></strong></p> <p class="flie"><strong><em>In Istanbul wurde der für den Offshore Einsatz vom Ingenieurbüro NavConsult AWSS GmbH &amp; Co. KG entwickelte „NavTug® FlatTop“ auf der SANMAR Werft auf den Namen „TORSTEN“ getauft.</em></strong></p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Das Planungs-, Beratungs- und Ingenieurbüro NavConsult bietet seit der Gründung 2006 mit Standort in Brunsbüttel/Deutschland hochspezialisierte, individuelle Beratungsleistungen im maritimen Bereich. Einer der Schwerpunkte liegt in der Entwicklung von Schleppern, Pontons und Spezialschiffen im Offshorebereich. Der neueste Entwurf des Unternehmens, das der SCHRAMM group angehört, ist der Mehrzweckschlepper „NavTug®FlatTop“, der aktuell in der Türkei in der neuen SANMAR Werft fertiggestellt wurde. Der Auftrag für diese Neuentwicklung wurde Ende des Jahres 2010 erteilt, im Februar 2012 folgte die pünktliche Fertigstellung. </p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Hans Helmut Schramm, Geschäftsführer der SCHRAMM group, ist stolz auf die Neuentwicklung aus seinem Hause und unterstrich bei seiner Taufrede, wie angenehm und erfolgreich die Arbeit mit der SANMAR Werft ist. „Aus einer geschäftlichen Partnerschaft ist mittlerweile auch eine Freundschaft geworden. Die gute Zusammenarbeit spiegelt sich in dem Ergebnis deutlich wieder: Das Team von NavConsult hat ein tolles Schiff entwickelt, und die SANMAR Werft hat diese Pläne exakt umgesetzt. Der NavTug® FlatTop TORSTEN übertrifft unsere Erwartungen absolut und es ist sehr beeindruckend, den Schlepper nun endlich in seinen kompletten Ausmaßen sehen zu können.“</p> <p class="flie">Auch der Namensgeber des Schleppers Torsten Andritter-Witt, Geschäftsführer der Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt, bestätigte in seiner Rede, die sehr hohe Qualität in der Ausführung aller Arbeiten bis ins kleinste Detail. Er wäre sehr stolz, seinen Namen für dieses Schiff geben zu dürfen, zumal seine Tochter Ninja Andritter-Witt die Taufpatin sein durfte.</p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p>Der „NavTug® FlatTop“ ist ein vielseitiges und kraftvolles Assistenzschiff, welches in sehr enger Abstimmung mit der BG-Verkehr (Schiffssicherheitsabteilung) und der Klassifikationsgesellschaft Germanischer Lloyd entwickelt wurde. Der Vorstandsvorsitzende des Germanischen Lloyd, Erik van der Noordaa, nahm persönlich an der Taufzeremonie teil und attestierte dem Neubau eine hohe Qualität: „Dieser Schlepper entspricht den hohen Anforderungen der GL-Bauvorschriften und ich freue mich sehr, dass der GL als Klassifizierungsgesellschaft von den Eigentümern ausgewählt wurde und hier in der Türkei den Bau überwachen und die Klassifizierung des Neubau vornehmen durfte. Die Kooperation zwischen SCHRAMM, SANMAR und dem GL war ausgezeichnet.“</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Schlepper kann auf Grund des sehr geringen Tiefganges sowohl küstennah als auch Offshore für diverse Assistenzarbeiten in Wasserbaustellen und Windparks, als Ankerzieher oder als Kabelleger-Begleitschiff eingesetzt werden. Dieser Schleppertyp erfüllt alle nationalen und internationalen Flaggenstaatsregularien zum 24-Stunden-Betrieb, hier speziell die Kammergrößen und Geräuschemissionen in den Unterkünften (&lt; 60 db), sowie ein voll automatisierter Maschinenbetrieb (AUT24). Bei einer Länge von 31,5 m und einer Breite von 12 m wird ein Pfahlzug von deutlich über 40 Tonnen erwartet. Das Schiff verfügt über ein großes, freies Arbeitsdeck mit einem leistungsfähigen Deckskran und einer Doppeltrommel Schlepp- und Ankerziehwinde.</p> <p>Im Unterkunftsbereich wurde auf hochwertige Materialien und auf Komfort geachtet, um der Besatzung eine angenehme Zeit an Bord zu ermöglichen. Hierzu gehört z.B. eine Lounge mit Sitzecke und TV im Bereich der Unterkunftsräume. Alle Kammern haben die Möglichkeit über ein Internes Lan &amp; PA System miteinander zu kommunizieren bzw. das Internet zu nutzen.</p> <p>Der Maschinen und Hilfsmaschinenbereich ist weitestgehend redundant ausgelegt, so dass Ausfallzeiten gering gehalten werden können, z.B. doppelte Hydraulik für Bugstrahlruder, doppelte Hydraulik für Kran/Winden, 3 Hilfsdiesel, etc.</p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Nach der Taufe folgen noch diverse Testfahrten, bevor der neue Schlepper im März nach Deutschland überführt wird. Die Firma Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt GmbH &amp; Co. KG, ebenfalls ein Unternehmen der SCHRAMM group, wird den neuen Schlepper in ihrer Flotte aufnehmen.</p> <p> In Deutschland angekommen, wird TORSTEN als Begleitschiff für den Kabelleger NOSTAG 10 in den ersten längerfristigen Einsatz gehen. Die Reederei verfügt hier bereits über einen langjährigen Chartervertrag.</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/neu-entwickelter-mehrzweckschlepper-fertiggestellt-und-getauft-59.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:25:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Voith und SCHRAMM group bündeln Kompetenzen im Spezialschiffbau</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Betreiber von Offshore Windparks haben künftig für alle  technischen Belange sowie Service-Anfragen einen Ansprechpartner. Denn  Voith und die SCHRAMM group bündeln ihre Kompetenzen im Schiffsentwurf  und entwickeln gemeinsam Spezialschiffe für den Transfer von Personal  und Material zu Windparks in der Nord- und Ostsee.</strong></p> <p><strong><br /></strong></p> <p>Neben dem Schiffsentwurf liefert Voith die Antriebssysteme; die  SCHRAMM group bietet in dieser Kooperation alle Serviceleistungen von  der Bauaufsicht bis zur Bereederung an. Wenn Techniker bei bis zu vier  Meter hohen Wellen auf eine Windkraftanlage übersteigen müssen, um dort  Reparatur- oder Wartungsarbeiten vorzunehmen, ist der Voith Schneider  Propeller (VSP) das ideale Antriebskonzept für mehr Sicherheit. Es hält  ein solches Spezialschiff auch bei starkem Seegang stabil auf seiner  Position und dämpft die Schiffsbewegungen.</p> <p>Die Spezialisten von Voith und der SCHRAMM group haben die  Seegangsdaten, die typischerweise in den Einsatzgebieten herrschen,  ausgewertet. Das Ergebnis der technischen Studie zeigt, dass ein  Ein-Rumpf-Schiff mit einer Länge von 30 bis 35 Meter am besten geeignet  ist, die Anforderungen der Windpark-Betreiber zu erfüllen. Mit einer  Geschwindigkeit von maximal 15 Knoten kann das Schiff die küstennahen  Standorte bedienen oder von einer Versorgungsstation aus die weiter  entfernten Windkraftanlagen anfahren. Hierbei kann es genügend Vorräte  an Bord nehmen, um nur alle 14 Tage einen Hafen anlaufen zu müssen. Je  nach Kundenwunsch können 12 bis 24 Techniker sicher und komfortabel zu  ihrem Einsatzort gebracht werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die SCHRAMM group GmbH &amp; Co. KG mit Hauptsitz in Brunsbüttel ist  ein inhabergeführter, strategischer Verbund aus spezialisierten  Einzelunternehmen, die gemeinsam alle wichtigen Facetten der maritimen  Wirtschaft, vom Hafenbetrieb über Schleppschifffahrt bis hin zur  Schiffsentwicklung, abdecken. Die Tochterfirma NavConsult GmbH &amp; Co.  KG ist ein Planungs-, Beratungs- und Entwicklungsbüro in der  Unternehmensgruppe SCHRAMM group GmbH &amp; Co. KG. Dabei liegt neben Heavy Lift Projekten und der  maritimen Logistikplanung und -durchführung ein Schwerpunkt auf der  Entwicklung von Schleppern, Pontons und Spezialschiffen im Bereich  Offshore.</p> <p>Voith Turbo, der Spezialist für hydrodynamische Antriebs-, Kupplungs-  und Bremssysteme für den Einsatz auf der Straße, der Schiene, in der  Industrie und für Schiffsantriebe, ist ein Konzernbereich der Voith  GmbH.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Voith setzt Maßstäbe in den Märkten Energie, Öl &amp; Gas, Papier,  Rohstoffe und Transport &amp; Automotive. Gegründet 1867 ist Voith heute  mit mehr als 40000 Mitarbeitern, 5,6 Milliarden Euro Umsatz und  Standorten in über 50 Ländern der Welt eines der großen  Familienunternehmen Europas.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/voith-und-schramm-group-buendeln-kompetenzen-im-spezialschiffbau.html</link>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:15:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Brunsbüttel Ports GmbH betreibt im Joint Venture den Neuen Hafen Kiel-Canal bei Rendsburg</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Brunsbüttel Ports GmbH betreibt im Joint Venture den Neuen Hafen Kiel-Canal bei Rendsburg</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong> Die Brunsbüttel Ports GmbH baut ihre Hafenaktivitäten weiter aus: In einem paritätischen Joint Venture mit der AHLMANN-ZERSSEN GMBH &amp; CO.KG wird ab 1. Februar 2012 die gemeinsame RENDSBURG PORT GmbH den Neuen Hafen Kiel-Canal in Osterrönfeld bei Rendsburg betreiben. „Die RENDSBURG PORT GmbH hat die europaweite Ausschreibung gewonnen“, freut sich Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH, die als Teil der maritimen SCHRAMM group in Brunsbüttel die Häfen Elbehafen, Ostermoor und den Ölhafen sowie den Glückstädter Außenhafen betreibt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Am heutigen Freitag (20. Januar) wurde der&nbsp; Betreibervertrag mit der Eigentümerin des neuen Hafens, der Neuer Hafen Kiel-Canal GmbH (NHK-C), offiziell unterzeichnet. Die gesamte Hafeninfrastruktur einschließlich der Kaianlagen bleibt weiterhin im Besitz der NHK-C, die das Hafengelände noch um eine etwa 1,5 Hektar große Vorstaufläche erweitern wird. </p> <p>Unter dem Namen „RENDSBURG PORT“ wird das neue Betreiberunternehmen den Hafen für zahlreiche Hafenumschlagsdienstleistungen vermarkten. Im Blick hat die RENDSBURG PORT GmbH den interessanten Markt der Onshore- und vor allem Offshore-Windenergie. Der Schwerlasthafen&nbsp; bietet sich generell für den Umschlag und die Verladung von schweren und großen Komponenten sowie Container an. „Es gibt an der Küste einen Bedarf für solche Schwerlasthäfen mit entsprechender Vorstaufläche, somit sind wir zuversichtlich, dass wir den Hafen zügig auslasten können“, betont Frank Schnabel. </p> <p>Mit der Firma Max Bögl, die auf der vormals für einen Windkraftanlagenhersteller vorgesehenen hafennahen Fläche ab dem ersten Quartal 2013 mit der Herstellung von Türmen für Windkraftanlagen beginnen will, freut sich der neue Hafenbetreiber bereits über einen Großkunden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die RENDSBURG PORT GmbH wurde vor zwei Jahren von dem in Rendsburg ansässigen Schifffahrts- und Logistikunternehmen AHLMANN-ZERSSEN GMBH &amp; CO.KG und der Brunsbüttel Ports GmbH als gleichberechtigte Partner gegründet. Gemeinsames Ziel ist es, auf den Kunden zugeschnittene Hafendienstleistungen im Schwerguthafen „Neuer Hafen Kiel-Canal“ zu erbringen. Allein auf der vorhandenen Hafenbetriebsfläche stehen derzeit 22.000 Quadratmeter zur Verfügung, dazu entsteht eine Vorstaufläche mit 15.000 Quadratmetern. Die Kailänge des Neuen Hafen Kiel-Canal mit zwei Liegeplätzen beträgt 300 Meter, der Tiefgang liegt bei 9,50 Meter. Zwei neue Kräne mit 150 Tonnen und 100 Tonnen Tragfähigkeit, im Tandembetrieb 250 Tonnen, werden ab Sommer 2012 zur Verfügung stehen. Weitere Geräte wie Schwerlastgabelstapler, Schwerlasttrailer, Tugmaster und Reachstacker stehen ebenfalls in Kürze zur Verfügung.</p> <p>„Wir wollen mit dem Hafenstandort im Nord Ostsee Kanal vor allem für Synergien zwischen den Häfen der Region an der Nord- und Ostsee, sowie an der Elbe sorgen“, so Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH und Co-Geschäftsführer der RENDSBURG PORT GmbH über die neue Unternehmung am Nord-Ostsee-Kanal. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Betreibervertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren und schließt auch das globale Marketing ein. "Mit dem Netzwerk der Betreibergemeinschaft ergeben sich für den neuen Kanalhafen hervorragende Perspektiven, welche die wichtige Funktion dieses Hafens, auch als Mitglied der Hafenkooperation Offshore Nordsee Häfen SH, verdeutlichen werden", erläutert Frank Schnabel.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/brunsbuettel-ports-gmbh-betreibt-im-joint-venture-den-neuen-hafen-kiel-canal-bei-rendsburg.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:23:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Brunsbüttel Ports schließt 2011 mit einem Rekordumschlag</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Brunsbüttel Ports schließt 2011 mit einem Rekordumschlag von erstmals über</strong><br /><strong>10 Millionen Tonnen ab und plant weitere Expansion.</strong></p> <p><br />Die Brunsbüttel Ports GmbH, ein Unternehmen der SCHRAMM group, hat auch in 2011 seine erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt. Durch die breite Aufstellung als Universalhafengruppe mit den Standbeinen Stückgüter, Massengüter und Flüssiggüter in den drei Häfen in Brunsbüttel, konnte der Umschlag auf erstmalig über 10 Millionen Tonnen gesteigert werden. Der Umschlag von Flüssiggütern in den NOK-Häfen Ostermoor und Ölhafen hat gegenüber den Vorjahren kräftig zugelegt. Zudem konnte der Umschlag auch im Universal-Elbehafen in etlichen Bereichen weiter gesteigert bzw. stabilisiert werden. Der Gesamtumschlag auf allen Verkehrsträgern der Hafengruppe Brunsbüttel, mit dem Elbehafen, Ölhafen und Hafen Ostermoor, konnte gegenüber dem Vorjahr um 9,4 % auf rund 10,3 Millionen Tonnen gesteigert werden. Zuwächse konnten insbesondere im Bereich der trockenen und flüssigen Massengüter verzeichnet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Gewinnung von Neukunden hatte einen wesentlichen Anteil an diesem Zuwachs. Insbesondere zu nennen sind hier Baustoffe für unterschiedliche Bereiche, Auftausalz und Vorprodukte für die chemische Industrie, sowie technische Anlagen. „Die Ausrichtung als trimodaler Umschlagplatz für See- und Binnenschiffe, sowohl für die regionale Industrie des größten zusammenhängenden Industriegebietes in Schleswig-Holstein, als auch im Transitverkehr in das Hafenhinterland, ist Garant für kontinuierliches, positives Wachstum unserer Hafengruppe“, so Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH.<br />Neben der stabil positiven Entwicklung der Umschlagszahlen in den vergangenen Jahren, auch in der Krise 2009, stimmen Frank Schnabel insbesondere die Anzahl von Neukunden und Neugeschäften am Elbehafen auch für die Zukunft optimistisch. „Wir konnten in den letzten Monaten erfolgreich Neugeschäfte für unser Unternehmen für die Zukunft akquirieren, wie z.B. Umschlag von Ersatzbrennstoffen, Recyclingprodukten und Düngemittel, aber auch Stückgüter wie z.B. Großanlagen inklusive Montagearbeiten.“</p> <p><br />Ein wichtiger und wesentlicher Schwerpunkt der Aktivitäten werden die Logistikdienstleistungen für Windkraftanlagen im On- und Offshore-Bereich bleiben. Im Elbehafen werden kontinuierlich Windkraftanlagen umgeschlagen, wie kürzlich wieder für Enercon. Mittelfristig soll Brunsbüttel zum Offshore-<br />Basishafen ausgebaut werden, um auch produzierenden Unternehmen der Windkraftbranche die Ansiedlung in Hafennähe zu ermöglichen.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/brunsbuettel-ports-schliesst-2011-mit-einem-rekordumschlag.html</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:23:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kooperation EMT/SCHRAMM group beginnt mit Hafenumschlag auf Helgoland!</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Kooperation EMT/SCHRAMM group beginnt mit Hafenumschlag auf Helgoland!<br /></strong>Umschlaggerät wird im September durch die Firma BauMa aus Grossenaspe geliefert</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bereits seit Oktober 1998 ist die Helgoländer Firma EMT GbR als Logistikbetrieb auf der Insel tätig. Die beiden Inhaber Heiko Ederleh und Knud Müller bieten mit ihrem Unternehmen Fracht- und Gepäckdienste an. Zudem ist EMT verantwortlich für die Frachttransporte auf die vorgelagerte Düne und im Rahmen des saisonalen Seebäderverkehrs für den Transport von Gepäck und Post.<br />&nbsp;</p> <p>Hans Helmut Schramm, als Unternehmer in der 3. Generation, bietet mit seinem Unternehmen mit Sitz in Brunsbüttel Logistikdienstleistung aus einer Hand an. Insbesondere sind hierbei die Schwerpunkte <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.brunsbuettelports.de/">Hafenbetrieb</a>, <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.hans-schramm.de/">Schleppreederei</a> und Heavyliftlogistik zu nennen.<br />Seit zwei Jahren beschäftigt sich die SCHRAMM group mit der Logistik Helgoland und betreibt seit Januar 2011 auf der Insel ein Büro. Mit Frank Botter, einem gebürtigen Insulaner, konnte ein kompetenter, kaufmännischer Mitarbeiter eingestellt werden.<br />Am 01.10.2011 wird die Kooperation EMT/SCHRAMM group offiziell mit dem Hafenumschlag und Logistikdienstleistungen für Helgoland beginnen. Ausschlaggebend für diesen Zeitpunkt war die Geschäftsaufgabe eines langjährigen Hafenumschlagsbetreibers auf der Insel. „Durch die Kooperation sind wir in der Lage, unsere Kundschaft weiterhin mit hoher Qualität zu bedienen, sowie unser Geschäftsfeld durch die Größe des Gerätes auszuweiten“ erläutert Heiko Ederleh, Mitinhaber der EMT. Die Firma BauMa wird einen neuen Fuchsbagger liefern, der vielseitig auf der Insel sowie im Hafenumschlag eingesetzt werden kann.</p> <p>&nbsp;<br />"Wir sind davon überzeugt, dass für Helgoland künftig eine Optimierung in der Logistikkette benötigt und die Kooperation EMT/SCHRAMM group hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten wird“ berichtet Hans Helmut Schramm, Geschäftsführer der SCHRAMM group und sieht der Arbeit der neuen Kooperation sehr zuversichtlich entgegen.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/kooperation-emtschramm-group-beginnt-mit-hafenumschlag-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:28:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.schrammgroup.de/news/items/kooperation-emtschramm-group-beginnt-mit-hafenumschlag-auf-helgoland.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>NavTug® FlatTop nun auch auf YouTube</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>NavTug® FlatTop nun auch bei "YouTube"</strong></p> <p>Der neue Mehrzweckschlepper "Torsten", der Anfang 2012 in Brunsbüttel ankommen wird, ist nun mit einem Video auf YouTube vertreten. In diesem Video hat nun jeder die Möglichkeit, einmal virtuell über und in den neuen NavTug® FlatTop zu gehen und kann so erste Eindrücke sammeln.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Den Link zum Video gibt es hier:</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.youtube.com/watch?v=uz5A6XUBciQ">Video NavTug® FlatTop</a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/navtug-flattop-nun-auch-auf-youtube-42.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:37:00 +0000</pubDate>
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      <title>Neu entwickelter Mehrzweckschlepper für den Offshore-Einsatz in Bau</title>
      <description><![CDATA[<p class="flie"><strong>Die Firma <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.hans-schramm.de/">Hans Schramm und Sohn Schleppschiffahrt</a> hat den ersten vom<a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nav-consult.de/"> Ingenieurbüro NavConsult AWSS GmbH &amp; Co. KG</a> entwickelten <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nav-consult.de/navtug-flattop.html">„NavTug® FlatTop“</a> in Bauauftrag gegeben.</strong></p> <p class="flie">&nbsp;&nbsp;</p> <p class="flie">Das Planungs-, Beratungs- und Ingenieurbüro NavConsult bietet umfassendes und praxisorientiertes maritimes Know-how aus einer Hand. Gegründet im Jahr 2006, erbringt das NavConsult-Team in Brunsbüttel hochspezialisierte, individuelle Beratungsleistungen. Einer der Schwerpunkte liegt in der Entwicklung von Schleppern, Pontons und Spezialschiffen im Offshorebereich. </p> <p class="flie">&nbsp;&nbsp;</p> <p class="flie">Der neueste Entwurf des Unternehmens, das der SCHRAMM group angehört, ist der Mehrzweckschlepper „NavTug® FlatTop“. Diese Neuentwicklung wurde bereits Ende des letzten Jahres in der Türkei bei der SANMAR Werft in Auftrag gegeben. Im Dezember begann der Bau des Schleppers, der voraussichtlich Anfang 2012 fertiggestellt und die deutsche Flagge führen wird. Die Firma Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt GmbH &amp; Co. KG, ebenfalls ein Unternehmen der SCHRAMM group, wird nach Fertigstellung diesen neuen Schlepper in ihrer Flotte aufnehmen.</p> <p class="flie">&nbsp;&nbsp;</p> <p class="flie">Der „NavTug® FlatTop“ ist ein vielseitiges und kraftvolles Assistenzschiff nach MultiCAT- und EuroCarrier Bauart, welches in sehr enger Abstimmung mit der Seeberufsgenossenschaft und der Klassifikationsgesellschaft Germanischer Lloyd entwickelt wurde. Es kann auf Grund des sehr geringen Tiefganges sowohl küstennah als auch Offshore für diverse Assistenzarbeiten in Wasserbaustellen und Windparks, als Ankerzieher oder als Kabelleger-Begleitschiff eingesetzt werden. Dieser Schleppertyp erfüllt alle nationalen und internationalen Flaggenstaatsregularien zum 24-Stunden-Betrieb, hier speziell die Kammergrößen und Geräuschemissionen in den Unterkünften (&lt; 60 db).</p> <p class="flie">Bei einer Länge von 31,5 m und einer Breite von 11,5 m wird es einen Pfahlzug von ca. 43 t haben. Das Schiff verfügt über ein großes, freies Arbeitsdeck mit einem leistungsfähigen Deckskran und einer Doppeltrommel Schlepp- und Ankerziehwinde. Nach Fertigstellung wird der neue Schlepper u.a. als Begleitschiff für den Kabelleger NOSTAG 10 eingesetzt werden. Die Reederei verfügt hier bereits über einen langjährigen Chartervertrag. </p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Das Ingenieurbüro NavConsult konnte schon in der Vergangenheit mit der Neuentwicklung des Erfolgsmodells „NavTug® 18 TS push“ im Bereich Spezialschiffbau überzeugen, welches im Jahr 2009 gleich in doppelter Ausführung fertiggestellt wurde. Diese Schlepper verfügen über ein Steuerhaus, das mittels einer eigens entwickelten Hubmechanik um 4,4 m in der Höhe verfahren werden kann. Die Hubmechanik ist patentrechtlich geschützt. Beide Schlepper sind seit Sommer 2009 für die Exploration eines Chevron Gasfeldes in Australien für bis zu 6 Jahren eingechartert worden<strong>, </strong>um Nordsee-Standard-Bargen im Naturschutzgebiet um Barrow-Island anzulanden.</p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p> Aber auch in anderen Bereichen ist NavConsult ein kompetenter Partner. Zu diesen Bereichen gehören die Logistikberatung, -planung, und -durchführung, Offshore- und Projekt-Consulting, Surveys, Seafastening nach CSS &amp; Klassifikation, Heavylift-Logistik und -Projektierung, Bauleitung, Bau- und Projektaufsicht. Als Unternehmen der SCHRAMM group ist NavConsult in der Lage, hochqualifizierte Mitarbeiter aus den anderen Unternehmensbereichen in Projekte zu integrieren, um auch große Projekte zu planen und umsetzen zu können. Dabei wird bei NavConsult in der Theorie der große Erfahrungsschatz der Praxis genutzt.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/Neu_entwickelter_Mehrzweckschlepper_für_den_Offshore-Einsatz_in_Bau.html</link>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:49:00 +0000</pubDate>
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      <title>SCHRAMM group verstärkt Aktivitäten auf Helgoland</title>
      <description><![CDATA[<p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/Berichte/windkraftjournal_02_2011.jpg">Dazu hier der Artikel aus dem Wind-Kraft Journal Ausgabe Feb 2011.</a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/schramm-group-verstaerkt-aktivitaeten-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 10:38:00 +0000</pubDate>
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      <title>Brunsbüttel Ports/SCHRAMM group erhält Großauftrag in Hamburg</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Brunsbüttel Ports/SCHRAMM group erhält Großauftrag zum Betrieb der Ver- und Entsorgungsanlagen des Kraftwerkes Vattenfall Moorburg in Hamburg</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Die positive Entwicklung der SCHRAMM group aus Brunsbüttel geht weiter: Im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens von Vattenfall hat sich die Brunsbüttel Ports GmbH als erfolgreicher Bieter durchgesetzt und den Auftrag zum Betrieb der Ver- und Entsorgungsanlagen des Kraftwerkes Moorburg in Hamburg erhalten. Kürzlich haben die beiden Vertragsparteien den entsprechenden Dienstleistungsvertrag für fünf plus zwei Jahre unterschrieben.</p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/DLZ_Moorburg_Feb2011.jpg">Hier der Artikel aus der Dithmarscher Landeszeitung</a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/grossauftrag-zum-betrieb-der-ver-und-entsorgungsanlagen-des-kraftwerkes-vattenfall-moorburg-in-hamburg.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:49:00 +0000</pubDate>
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      <title>Frank Schnabel mit LEO ausgezeichnet</title>
      <description><![CDATA[<p>Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH, ist mit dem LEO in der Kategorie "Zukunftsmacher" ausgezeichnet worden.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die DVZ ist eine Logistik Fachzeitschrift, die dreimal pro Woche erscheint. Von der DVZ wird als Auszeichnung der LEO in verschiedenen Kategorien vergeben. Kandidaten hierfür wurden von den Lesern vorgeschlagen und gewählt.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.dvz.de/veranstaltungen/leo-2010/zukunftsmacher.html">Weitere Informationen zu dieser Auszeichnung auf der Seite des DVZ.</a></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/frank-schnabel-mit-leo-ausgezeichnet.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 12:23:00 +0000</pubDate>
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      <title>Brunsbüttel Ports ist Teil der Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Nordseehäfen präsentieren Hafenkonzept für Offshore-Windparks</strong></p> <p><strong> </strong><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Wirtschaftsminister de Jager: „Ein großer Schritt für unser Energie-Konzept“</strong></p> <p><strong></strong><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Um die rasant wachsende Offshore-Windenergiebranche bei der Suche nach geeigneten Häfen und anderen Logistikstandorten noch effektiver zu unterstützen, haben die schleswig-holsteinischen Nordseehäfen eine Kooperation mit dem Schwerpunkt „Produktion-, Logistik- und Servicehäfen“ vereinbart. In einem Hafenkonzept werden detaillierte Vernetzungsmöglichkeiten aufgezeigt, mit denen die Windparks des „Helgoland-" und des „Sylt-Clusters“ bedient werden können. </p> <p>Gemeinsam mit Wirtschaftsminister Jost de Jager stellten der Geschäftsführer von Brunsbüttel Ports, Frank Schnabel, und windcomm-Chef Matthias Volmari das Konzept am 13. Dezember in Rendsburg vor. &nbsp;</p> <p>Wie Wirtschaftsminister de Jager mit Blick auf das Energiekonzept der Landesregierung sagte, werde im Jahr 2020 in Schleswig-Holstein rechnerisch mehr Strom durch Windenergie erzeugt als im Land selbst verbraucht wird. Auch andere Bundesländer würden dann mit „Windstrom“ aus Schleswig-Holstein versorgt. Neben Onshore-Windkraftanlagen, die schon heute nicht mehr aus dem Landschaftsbild wegzudenken seien, werden auch Windkraftanlagen auf dem Meer, sogenannte Offshore-Windparks, einen wesentlichen Beitrag dazu leisten. Insgesamt sollen in Nord- und Ostsee über 40 Windparks mit einer Leistung von rund 2700 Megawatt entstehen. Bis 2020 sollen allein in der Nordsee rund 30 Windparks errichtet werden. Die Branche beschäftigt schon heute rund 8000 Menschen.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Zur Errichtung und dauerhaften Versorgung der Windparks werden nach den Worten von de Jager Häfen mit unterschiedlichen Funktionen benötigt. Das habe bereits die so genannte „Handlungsempfehlung für eine Offshore-Strategie Schleswig-Holsteins“ gezeigt, die im Juli von der Netzwerkagentur windcomm schleswig holstein e.V. in Kiel präsentiert wurde. „Auf dieser Basis haben die Häfen Brunsbüttel, Büsum, Dagebüll, Helgoland, Husum, Rendsburg-Osterrönfeld, Wyk auf Föhr sowie die Sylter Häfen List und Hörnum jetzt eine Kooperation vereinbart und ein gemeinsames Hafenkonzept nach dem Motto ,aus der Praxis für die Praxis’ verfasst“, so de Jager.</p> <p>In dem Konzept werden nach den Worten des Sprechers der Hafenkooperation, Frank Schnabel, Anforderungen an die Häfen und Hafenstandorte definiert sowie &nbsp;die Vernetzungsszenarien beschrieben, mit denen die Offshore-Windparks des „Helgoland-" und „Sylt-Clusters“ errichtet und dauerhaft versorgt werden können.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Der Fokus liege dabei auf der Versorgung und Wartung der Offshore-Windparks. „Die Windparks des Helgoland-Clusters können durch die Vernetzung der Häfen Büsum, Husum, Helgoland und Brunsbüttel dauerhaft bedient werden. Helgoland ist hierbei der Reaktionshafen für Wartungs- und Reparaturarbeiten. Auch kurzfristige und ungeplante Einsätze sind aufgrund der geringen Entfernung zu den Windparks realisierbar“, so Schnabel. Über die Häfen auf dem Festland – etwa Brunsbüttel oder Büsum – kann Helgoland unter anderem mit Komponenten, Materialien und Personal versorgt werden.</p> <p>Die Versorgung des Sylt-Clusters soll laut Hafenkonzept einem ähnlichen Muster folgen. Als Reaktionshäfen mit kurzen Anfahrtswegen zu den Windparks sind die Sylter Häfen Hörnum und List vorgesehen, die notwendigen Komponenten und Materialien sollen über die Versorgungshäfen Dagebüll und Husum bezogen werden.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>In einem weiteren Szenario des Konzepts werden die beiden schwerlastfähigen Hafenstandorte Brunsbüttel und der Neue Hafen Kiel-Canal in Rendsburg-Osterrönfeld mit einem Shuttle &nbsp;verbunden. „Der Nutzen besteht darin, dass lange Transporte über den Landweg vermieden werden. Der Neue Hafen Kiel-Canal bietet mit seinem Gewerbegebiet und dem Schwerlasthafen optimale Bedingungen zur Produktion von Windkraftanlagen, ebenso wie auch Brunsbüttel“, sagte Schnabel. Die Komponenten vom Neuen Hafen Kiel-Canal könnten dann per Shuttle nach Brunsbüttel befördert werden, wo eine Zwischenlagerung oder Vormontage stattfindet, bevor sie just-in-time zu den Windparks verschifft werden. Brunsbüttel soll dabei künftig eine Hub-Funktion einnehmen.</p> <p>„Durch die Vielfältigkeit der schleswig-holsteinischen Häfen sind wir in der Lage, jedem Kunden ein passendes Logistikkonzept anzubieten“ so Schnabel. Der Kunde könne die Dienstleistungen aller oder einiger Häfen in Anspruch nehmen und diese über nur einen Ansprechpartner koordinieren. Die Schnittstellen würden minimiert.</p> <p>„Vor unserer schleswig-holsteinischen Nordseeküste werden in naher Zukunft mehr als acht Milliarden Euro in Offshore-Windkraft investiert“, so windcomm-Vorstandsvorsitzender Matthias Volmari.</p> <p>„Von dieser Entwicklung wollen und können wir profitieren, damit Wertschöpfung und Beschäftigung auch in unserer Region bleiben. Die Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH leistet hierzu einen wichtigen Beitrag, indem der Offshore-Wirtschaft gemeinschaftlich ein attraktives Leistungsangebot unterbreitet wird.“</p> <p>De Jager bezeichnete das Konzept als einen starken Schritt der schleswig-holsteinischen Häfen auf dem Weg zur Etablierung im Offshore-Geschäft“ und dankte neben Schnabel und Volmari insbesondere den Mit-Initiatoren John Herzberg (Ahlmann-Zerssen GmbH &amp; Co KG) und Volker Saupe (Wilhelm E.F. Schmid GmbH).</p> <p>An der Entwicklung des Konzeptes waren neben den Hafenbetreibern auch Standortverwaltungen, Kreise, IHK, Wirtschaftsunternehmen, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, die windcomm schleswig-holstein und das Maritime Cluster Schleswig-Holstein beteiligt.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><img title="tl_files/schrammgroup/Hafenkooperation.jpg" src="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/Hafenkooperation.jpg" alt="tl_files/schrammgroup/Hafenkooperation.jpg" width="280" height="216" /></p> <p><span class="caption">Beteiligte Häfen an Offshore-Hafenkooperation </span><span class="source">Quelle:&nbsp;<cite>Brunsbüttel Ports GmbH</cite></span></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Zur öffentlichen Vermarktung tritt die Kooperation mit <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/Logo_Hafenkooperation Offshore-Haefen Nordsee Sh.jpg">einem eigenen Logo und unter dem Namen „Hafen-Kooperation Offshore-Häfen Nordsee SH“</a> auf. Auf Fachmessen und Konferenzen werden sich zukünftig Interessierte über die Kooperation informieren können.Ein eigener Internetauftritt mit allgemeinen Informationen und Downloadmöglichkeiten des Hafenkonzeptes und des Flyers wird zurzeit ebenfalls erstellt. &nbsp;</p> <p>Im kommenden Jahr wird die Hafenkooperation darüber hinaus zu eigenen Veranstaltungen einladen. So ist unter anderem geplant, im Rahmen der „newenergy2011“ in Husum sowie bei einer weiteren Veranstaltung im Herbst die Entscheidungsträger der Branche zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch zusammenzuführen. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><em>Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr</em></p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/HafenkonzeptFlyer[1].pdf">Flyer Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH (PDF)</a></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/brunsbuettel-ports-ist-teil-der-hafenkooperation-offshore-haefen-nordsee-sh.html</link>
      <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neuer Mitarbeiter auf Helgoland</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>SCHRAMM group sichert sich Sachverstand für den Standort Helgoland</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Ehemaliger Bürgermeister Frank Botter wechselt in die Offshore-Service-Branche</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>(Brunsbüttel/Helgoland) Nahtloser kann ein Übergang nicht sein. Ab 1. Januar 2011 tritt der ehemalige Bürgermeister der einzigen Deutschen Hochseeinsel, Frank Botter (53) eine neue berufliche Herausforderung bei der Firma SCHRAMM group aus Brunsbüttel an und wird die Interessen des Unternehmens auf der Insel wahrnehmen.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Wie der Geschäftsführer Hans Helmut Schramm auf Nachfrage mitteilte, wird Botter ab sofort den Betrieb und die geplanten Vorhaben und Projekte auf Helgoland begleiten, um den Offshore-Standort auszubauen. Mit seinen profunden Kenntnissen und seinen guten Kontakten zur Gemeinde, zu den Kreis-, Landes- und Bundesbehörden, fiel die Entscheidung für eine Zusammenarbeit nach einer Stellenausschreibung auf ihn. „Frank Botter hat das Hafenkonzept Helgoland und die Verhandlungen darum intensiv geführt, weiß um die Besonderheiten der Hochseeinsel und gilt in Fachkreisen als geschickter Verhandlungsführer. Er hat aber auch Humor und weiß diesen entsprechend einzusetzen," so Hans Helmut Schramm. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm und wir sind zuversichtlich, dass wir die gesteckten Ziele gemeinsam erreichen."</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Frank Botter sieht in dieser neuen beruflichen Herausforderung eine Riesenchance, um den auch von ihm mit eingeschlagenen Weg nunmehr mit ersten positiven Schritten zu gehen und um die notwendigen Infrastrukturen und Dienstleistungen für Offshore-Sevice-Dienstleistungen zeitnah zu schaffen. Seine Entscheidung für eine Bewerbung bei der SCHRAMM group war begründet durch die von vornherein guten Gespräche mit der Geschäftsführung und das menschliche Miteinander in der Firmengruppe. Botter äußerte sich zur Entscheidung: "Ich freue mich auf die Herausforderungen und bin froh, dass der bevorstehende Ruhestand nun doch ein Unruhestand wird."<strong></strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/neuer-mitarbeiter-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:26:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Firma Hans Schramm spendet für den Förderverein Südseitentreff</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Firma Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt GmbH &amp; Co. KG spendet 800 Euro </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Am Montag, 20.12.2010, freute sich Pastor Jochen Driesnack den Spendenscheck in Höhe von 800 € bei der Firma Schramm von Geschäftsführer Torsten Andritter-Witt entgegen nehmen zu können. „Als traditionelle Firma, die nun schon seit 84 Jahren auf der Südseite ihren Sitz hat, wollten wir gerne für eine Einrichtung spenden, die ebenfalls auf der Südseite „zu Hause“ ist“, erklärte Torsten Andritter-Witt. Und so kam man sehr schnell auf den Förderverein Südseitentreff.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Der Südseitentreff ist neben dem Haus der Jugend die zweite städtische Einrichtung der Stadt Brunsbüttel, die auf dem Gebiet der offenen Jugendarbeit tätig ist und – wie der Name sagt – das im südlichen Stadtteil. Mit familiärem Charakter dient der Südseitentreff Kindern, Jugendlichen und auch Eltern oder anderen Erziehungsberechtigten als Ansprechpartner in sämtlichen Situationen, die in einer Familie auftreten können. Für Kinder und Jugendliche dienen die Räumlichkeiten als Treffpunkt und werden für verschiedene Aktivitäten genutzt.</p> <p>Der Südseitentreff bietet regelmäßige Öffnungszeiten und verschiedenste Projekte an, wie z.B. Kochen, unterschiedliche Veranstaltungsfahrten oder auch Begleitung von Jugendlichen bei Behördengängen oder Ähnlichem. Auch bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und der Suche nach einem Praktikumsplatz oder gar einer Lehrstelle ist der Südseitentreff gern zur Stelle.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Was mit der Spende der Firma Schramm im Einzelnen passiert, ist noch nicht ganz raus, doch „es gibt unterschiedliche Projekte, die wir ohne solch großzügige Spenden, die durch den Förderverein zu uns gelangen, gar nicht mehr kostenfrei anbieten könnten“, so Pastor Jochen Driesnack. Daher freut sich der Förderverein umso mehr über die Spende des Nachbarn auf der Südseite und hat sich bei der Firma Schramm am Montag sehr herzlich bedankt.<strong></strong> <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/hansschramm/bilder/referenzen/Driesnack_Andritter-Witt1.jpg">(Bild)</a></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/firma-hans-schramm-spendet-fuer-den-foerderverein-suedseitentreff.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 02:36:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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