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    <title>Schramm Group Deutsch</title>
    <description></description>
    <link>http://www.schrammgroup.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:15:00 +0000</pubDate>
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      <title>Voith und SCHRAMM group bündeln Kompetenzen im Spezialschiffbau</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Betreiber von Offshore Windparks haben künftig für alle  technischen Belange sowie Service-Anfragen einen Ansprechpartner. Denn  Voith und die SCHRAMM group bündeln ihre Kompetenzen im Schiffsentwurf  und entwickeln gemeinsam Spezialschiffe für den Transfer von Personal  und Material zu Windparks in der Nord- und Ostsee.</strong></p> <p><strong><br /></strong></p> <p>Neben dem Schiffsentwurf liefert Voith die Antriebssysteme; die  SCHRAMM group bietet in dieser Kooperation alle Serviceleistungen von  der Bauaufsicht bis zur Bereederung an. Wenn Techniker bei bis zu vier  Meter hohen Wellen auf eine Windkraftanlage übersteigen müssen, um dort  Reparatur- oder Wartungsarbeiten vorzunehmen, ist der Voith Schneider  Propeller (VSP) das ideale Antriebskonzept für mehr Sicherheit. Es hält  ein solches Spezialschiff auch bei starkem Seegang stabil auf seiner  Position und dämpft die Schiffsbewegungen.</p> <p>Die Spezialisten von Voith und der SCHRAMM group haben die  Seegangsdaten, die typischerweise in den Einsatzgebieten herrschen,  ausgewertet. Das Ergebnis der technischen Studie zeigt, dass ein  Ein-Rumpf-Schiff mit einer Länge von 30 bis 35 Meter am besten geeignet  ist, die Anforderungen der Windpark-Betreiber zu erfüllen. Mit einer  Geschwindigkeit von maximal 15 Knoten kann das Schiff die küstennahen  Standorte bedienen oder von einer Versorgungsstation aus die weiter  entfernten Windkraftanlagen anfahren. Hierbei kann es genügend Vorräte  an Bord nehmen, um nur alle 14 Tage einen Hafen anlaufen zu müssen. Je  nach Kundenwunsch können 12 bis 24 Techniker sicher und komfortabel zu  ihrem Einsatzort gebracht werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die SCHRAMM group GmbH &amp; Co. KG mit Hauptsitz in Brunsbüttel ist  ein inhabergeführter, strategischer Verbund aus spezialisierten  Einzelunternehmen, die gemeinsam alle wichtigen Facetten der maritimen  Wirtschaft, vom Hafenbetrieb über Schleppschifffahrt bis hin zur  Schiffsentwicklung, abdecken. Die Tochterfirma NavConsult GmbH &amp; Co.  KG ist ein Planungs-, Beratungs- und Entwicklungsbüro in der  Unternehmensgruppe SCHRAMM group GmbH &amp; Co. KG. Dabei liegt neben Heavy Lift Projekten und der  maritimen Logistikplanung und -durchführung ein Schwerpunkt auf der  Entwicklung von Schleppern, Pontons und Spezialschiffen im Bereich  Offshore.</p> <p>Voith Turbo, der Spezialist für hydrodynamische Antriebs-, Kupplungs-  und Bremssysteme für den Einsatz auf der Straße, der Schiene, in der  Industrie und für Schiffsantriebe, ist ein Konzernbereich der Voith  GmbH.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Voith setzt Maßstäbe in den Märkten Energie, Öl &amp; Gas, Papier,  Rohstoffe und Transport &amp; Automotive. Gegründet 1867 ist Voith heute  mit mehr als 40000 Mitarbeitern, 5,6 Milliarden Euro Umsatz und  Standorten in über 50 Ländern der Welt eines der großen  Familienunternehmen Europas.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/voith-und-schramm-group-buendeln-kompetenzen-im-spezialschiffbau.html</link>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:15:00 +0000</pubDate>
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      <title>Brunsbüttel Ports GmbH betreibt im Joint Venture den Neuen Hafen Kiel-Canal bei Rendsburg</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Brunsbüttel Ports GmbH betreibt im Joint Venture den Neuen Hafen Kiel-Canal bei Rendsburg</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong> Die Brunsbüttel Ports GmbH baut ihre Hafenaktivitäten weiter aus: In einem paritätischen Joint Venture mit der AHLMANN-ZERSSEN GMBH &amp; CO.KG wird ab 1. Februar 2012 die gemeinsame RENDSBURG PORT GmbH den Neuen Hafen Kiel-Canal in Osterrönfeld bei Rendsburg betreiben. „Die RENDSBURG PORT GmbH hat die europaweite Ausschreibung gewonnen“, freut sich Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH, die als Teil der maritimen SCHRAMM group in Brunsbüttel die Häfen Elbehafen, Ostermoor und den Ölhafen sowie den Glückstädter Außenhafen betreibt. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Am heutigen Freitag (20. Januar) wurde der&nbsp; Betreibervertrag mit der Eigentümerin des neuen Hafens, der Neuer Hafen Kiel-Canal GmbH (NHK-C), offiziell unterzeichnet. Die gesamte Hafeninfrastruktur einschließlich der Kaianlagen bleibt weiterhin im Besitz der NHK-C, die das Hafengelände noch um eine etwa 1,5 Hektar große Vorstaufläche erweitern wird. </p> <p>Unter dem Namen „RENDSBURG PORT“ wird das neue Betreiberunternehmen den Hafen für zahlreiche Hafenumschlagsdienstleistungen vermarkten. Im Blick hat die RENDSBURG PORT GmbH den interessanten Markt der Onshore- und vor allem Offshore-Windenergie. Der Schwerlasthafen&nbsp; bietet sich generell für den Umschlag und die Verladung von schweren und großen Komponenten sowie Container an. „Es gibt an der Küste einen Bedarf für solche Schwerlasthäfen mit entsprechender Vorstaufläche, somit sind wir zuversichtlich, dass wir den Hafen zügig auslasten können“, betont Frank Schnabel. </p> <p>Mit der Firma Max Bögl, die auf der vormals für einen Windkraftanlagenhersteller vorgesehenen hafennahen Fläche ab dem ersten Quartal 2013 mit der Herstellung von Türmen für Windkraftanlagen beginnen will, freut sich der neue Hafenbetreiber bereits über einen Großkunden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die RENDSBURG PORT GmbH wurde vor zwei Jahren von dem in Rendsburg ansässigen Schifffahrts- und Logistikunternehmen AHLMANN-ZERSSEN GMBH &amp; CO.KG und der Brunsbüttel Ports GmbH als gleichberechtigte Partner gegründet. Gemeinsames Ziel ist es, auf den Kunden zugeschnittene Hafendienstleistungen im Schwerguthafen „Neuer Hafen Kiel-Canal“ zu erbringen. Allein auf der vorhandenen Hafenbetriebsfläche stehen derzeit 22.000 Quadratmeter zur Verfügung, dazu entsteht eine Vorstaufläche mit 15.000 Quadratmetern. Die Kailänge des Neuen Hafen Kiel-Canal mit zwei Liegeplätzen beträgt 300 Meter, der Tiefgang liegt bei 9,50 Meter. Zwei neue Kräne mit 150 Tonnen und 100 Tonnen Tragfähigkeit, im Tandembetrieb 250 Tonnen, werden ab Sommer 2012 zur Verfügung stehen. Weitere Geräte wie Schwerlastgabelstapler, Schwerlasttrailer, Tugmaster und Reachstacker stehen ebenfalls in Kürze zur Verfügung.</p> <p>„Wir wollen mit dem Hafenstandort im Nord Ostsee Kanal vor allem für Synergien zwischen den Häfen der Region an der Nord- und Ostsee, sowie an der Elbe sorgen“, so Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH und Co-Geschäftsführer der RENDSBURG PORT GmbH über die neue Unternehmung am Nord-Ostsee-Kanal. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Betreibervertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren und schließt auch das globale Marketing ein. "Mit dem Netzwerk der Betreibergemeinschaft ergeben sich für den neuen Kanalhafen hervorragende Perspektiven, welche die wichtige Funktion dieses Hafens, auch als Mitglied der Hafenkooperation Offshore Nordsee Häfen SH, verdeutlichen werden", erläutert Frank Schnabel.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/brunsbuettel-ports-gmbh-betreibt-im-joint-venture-den-neuen-hafen-kiel-canal-bei-rendsburg.html</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:23:00 +0000</pubDate>
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      <title>Brunsbüttel Ports schließt 2011 mit einem Rekordumschlag</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Brunsbüttel Ports schließt 2011 mit einem Rekordumschlag von erstmals über</strong><br /><strong>10 Millionen Tonnen ab und plant weitere Expansion.</strong></p> <p><br />Die Brunsbüttel Ports GmbH, ein Unternehmen der SCHRAMM group, hat auch in 2011 seine erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt. Durch die breite Aufstellung als Universalhafengruppe mit den Standbeinen Stückgüter, Massengüter und Flüssiggüter in den drei Häfen in Brunsbüttel, konnte der Umschlag auf erstmalig über 10 Millionen Tonnen gesteigert werden. Der Umschlag von Flüssiggütern in den NOK-Häfen Ostermoor und Ölhafen hat gegenüber den Vorjahren kräftig zugelegt. Zudem konnte der Umschlag auch im Universal-Elbehafen in etlichen Bereichen weiter gesteigert bzw. stabilisiert werden. Der Gesamtumschlag auf allen Verkehrsträgern der Hafengruppe Brunsbüttel, mit dem Elbehafen, Ölhafen und Hafen Ostermoor, konnte gegenüber dem Vorjahr um 9,4 % auf rund 10,3 Millionen Tonnen gesteigert werden. Zuwächse konnten insbesondere im Bereich der trockenen und flüssigen Massengüter verzeichnet werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Gewinnung von Neukunden hatte einen wesentlichen Anteil an diesem Zuwachs. Insbesondere zu nennen sind hier Baustoffe für unterschiedliche Bereiche, Auftausalz und Vorprodukte für die chemische Industrie, sowie technische Anlagen. „Die Ausrichtung als trimodaler Umschlagplatz für See- und Binnenschiffe, sowohl für die regionale Industrie des größten zusammenhängenden Industriegebietes in Schleswig-Holstein, als auch im Transitverkehr in das Hafenhinterland, ist Garant für kontinuierliches, positives Wachstum unserer Hafengruppe“, so Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH.<br />Neben der stabil positiven Entwicklung der Umschlagszahlen in den vergangenen Jahren, auch in der Krise 2009, stimmen Frank Schnabel insbesondere die Anzahl von Neukunden und Neugeschäften am Elbehafen auch für die Zukunft optimistisch. „Wir konnten in den letzten Monaten erfolgreich Neugeschäfte für unser Unternehmen für die Zukunft akquirieren, wie z.B. Umschlag von Ersatzbrennstoffen, Recyclingprodukten und Düngemittel, aber auch Stückgüter wie z.B. Großanlagen inklusive Montagearbeiten.“</p> <p><br />Ein wichtiger und wesentlicher Schwerpunkt der Aktivitäten werden die Logistikdienstleistungen für Windkraftanlagen im On- und Offshore-Bereich bleiben. Im Elbehafen werden kontinuierlich Windkraftanlagen umgeschlagen, wie kürzlich wieder für Enercon. Mittelfristig soll Brunsbüttel zum Offshore-<br />Basishafen ausgebaut werden, um auch produzierenden Unternehmen der Windkraftbranche die Ansiedlung in Hafennähe zu ermöglichen.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/brunsbuettel-ports-schliesst-2011-mit-einem-rekordumschlag.html</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:23:00 +0000</pubDate>
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      <title>Kooperation EMT/SCHRAMM group beginnt mit Hafenumschlag auf Helgoland!</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Kooperation EMT/SCHRAMM group beginnt mit Hafenumschlag auf Helgoland!<br /></strong>Umschlaggerät wird im September durch die Firma BauMa aus Grossenaspe geliefert</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bereits seit Oktober 1998 ist die Helgoländer Firma EMT GbR als Logistikbetrieb auf der Insel tätig. Die beiden Inhaber Heiko Ederleh und Knud Müller bieten mit ihrem Unternehmen Fracht- und Gepäckdienste an. Zudem ist EMT verantwortlich für die Frachttransporte auf die vorgelagerte Düne und im Rahmen des saisonalen Seebäderverkehrs für den Transport von Gepäck und Post.<br />&nbsp;</p> <p>Hans Helmut Schramm, als Unternehmer in der 3. Generation, bietet mit seinem Unternehmen mit Sitz in Brunsbüttel Logistikdienstleistung aus einer Hand an. Insbesondere sind hierbei die Schwerpunkte <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.brunsbuettelports.de/">Hafenbetrieb</a>, <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.hans-schramm.de/">Schleppreederei</a> und Heavyliftlogistik zu nennen.<br />Seit zwei Jahren beschäftigt sich die SCHRAMM group mit der Logistik Helgoland und betreibt seit Januar 2011 auf der Insel ein Büro. Mit Frank Botter, einem gebürtigen Insulaner, konnte ein kompetenter, kaufmännischer Mitarbeiter eingestellt werden.<br />Am 01.10.2011 wird die Kooperation EMT/SCHRAMM group offiziell mit dem Hafenumschlag und Logistikdienstleistungen für Helgoland beginnen. Ausschlaggebend für diesen Zeitpunkt war die Geschäftsaufgabe eines langjährigen Hafenumschlagsbetreibers auf der Insel. „Durch die Kooperation sind wir in der Lage, unsere Kundschaft weiterhin mit hoher Qualität zu bedienen, sowie unser Geschäftsfeld durch die Größe des Gerätes auszuweiten“ erläutert Heiko Ederleh, Mitinhaber der EMT. Die Firma BauMa wird einen neuen Fuchsbagger liefern, der vielseitig auf der Insel sowie im Hafenumschlag eingesetzt werden kann.</p> <p>&nbsp;<br />"Wir sind davon überzeugt, dass für Helgoland künftig eine Optimierung in der Logistikkette benötigt und die Kooperation EMT/SCHRAMM group hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten wird“ berichtet Hans Helmut Schramm, Geschäftsführer der SCHRAMM group und sieht der Arbeit der neuen Kooperation sehr zuversichtlich entgegen.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/kooperation-emtschramm-group-beginnt-mit-hafenumschlag-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:28:00 +0000</pubDate>
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      <title>NavTug® FlatTop nun auch auf YouTube</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>NavTug® FlatTop nun auch bei "YouTube"</strong></p> <p>Der neue Mehrzweckschlepper "Torsten", der Anfang 2012 in Brunsbüttel ankommen wird, ist nun mit einem Video auf YouTube vertreten. In diesem Video hat nun jeder die Möglichkeit, einmal virtuell über und in den neuen NavTug® FlatTop zu gehen und kann so erste Eindrücke sammeln.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Den Link zum Video gibt es hier:</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.youtube.com/watch?v=uz5A6XUBciQ">Video NavTug® FlatTop</a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/navtug-flattop-nun-auch-auf-youtube-42.html</link>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:37:00 +0000</pubDate>
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      <title>Neu entwickelter Mehrzweckschlepper für den Offshore-Einsatz in Bau</title>
      <description><![CDATA[<p class="flie"><strong>Die Firma <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.hans-schramm.de/">Hans Schramm und Sohn Schleppschiffahrt</a> hat den ersten vom<a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nav-consult.de/"> Ingenieurbüro NavConsult AWSS GmbH &amp; Co. KG</a> entwickelten <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nav-consult.de/navtug-flattop.html">„NavTug® FlatTop“</a> in Bauauftrag gegeben.</strong></p> <p class="flie">&nbsp;&nbsp;</p> <p class="flie">Das Planungs-, Beratungs- und Ingenieurbüro NavConsult bietet umfassendes und praxisorientiertes maritimes Know-how aus einer Hand. Gegründet im Jahr 2006, erbringt das NavConsult-Team in Brunsbüttel hochspezialisierte, individuelle Beratungsleistungen. Einer der Schwerpunkte liegt in der Entwicklung von Schleppern, Pontons und Spezialschiffen im Offshorebereich. </p> <p class="flie">&nbsp;&nbsp;</p> <p class="flie">Der neueste Entwurf des Unternehmens, das der SCHRAMM group angehört, ist der Mehrzweckschlepper „NavTug® FlatTop“. Diese Neuentwicklung wurde bereits Ende des letzten Jahres in der Türkei bei der SANMAR Werft in Auftrag gegeben. Im Dezember begann der Bau des Schleppers, der voraussichtlich Anfang 2012 fertiggestellt und die deutsche Flagge führen wird. Die Firma Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt GmbH &amp; Co. KG, ebenfalls ein Unternehmen der SCHRAMM group, wird nach Fertigstellung diesen neuen Schlepper in ihrer Flotte aufnehmen.</p> <p class="flie">&nbsp;&nbsp;</p> <p class="flie">Der „NavTug® FlatTop“ ist ein vielseitiges und kraftvolles Assistenzschiff nach MultiCAT- und EuroCarrier Bauart, welches in sehr enger Abstimmung mit der Seeberufsgenossenschaft und der Klassifikationsgesellschaft Germanischer Lloyd entwickelt wurde. Es kann auf Grund des sehr geringen Tiefganges sowohl küstennah als auch Offshore für diverse Assistenzarbeiten in Wasserbaustellen und Windparks, als Ankerzieher oder als Kabelleger-Begleitschiff eingesetzt werden. Dieser Schleppertyp erfüllt alle nationalen und internationalen Flaggenstaatsregularien zum 24-Stunden-Betrieb, hier speziell die Kammergrößen und Geräuschemissionen in den Unterkünften (&lt; 60 db).</p> <p class="flie">Bei einer Länge von 31,5 m und einer Breite von 11,5 m wird es einen Pfahlzug von ca. 43 t haben. Das Schiff verfügt über ein großes, freies Arbeitsdeck mit einem leistungsfähigen Deckskran und einer Doppeltrommel Schlepp- und Ankerziehwinde. Nach Fertigstellung wird der neue Schlepper u.a. als Begleitschiff für den Kabelleger NOSTAG 10 eingesetzt werden. Die Reederei verfügt hier bereits über einen langjährigen Chartervertrag. </p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p class="flie">Das Ingenieurbüro NavConsult konnte schon in der Vergangenheit mit der Neuentwicklung des Erfolgsmodells „NavTug® 18 TS push“ im Bereich Spezialschiffbau überzeugen, welches im Jahr 2009 gleich in doppelter Ausführung fertiggestellt wurde. Diese Schlepper verfügen über ein Steuerhaus, das mittels einer eigens entwickelten Hubmechanik um 4,4 m in der Höhe verfahren werden kann. Die Hubmechanik ist patentrechtlich geschützt. Beide Schlepper sind seit Sommer 2009 für die Exploration eines Chevron Gasfeldes in Australien für bis zu 6 Jahren eingechartert worden<strong>, </strong>um Nordsee-Standard-Bargen im Naturschutzgebiet um Barrow-Island anzulanden.</p> <p class="flie">&nbsp;</p> <p> Aber auch in anderen Bereichen ist NavConsult ein kompetenter Partner. Zu diesen Bereichen gehören die Logistikberatung, -planung, und -durchführung, Offshore- und Projekt-Consulting, Surveys, Seafastening nach CSS &amp; Klassifikation, Heavylift-Logistik und -Projektierung, Bauleitung, Bau- und Projektaufsicht. Als Unternehmen der SCHRAMM group ist NavConsult in der Lage, hochqualifizierte Mitarbeiter aus den anderen Unternehmensbereichen in Projekte zu integrieren, um auch große Projekte zu planen und umsetzen zu können. Dabei wird bei NavConsult in der Theorie der große Erfahrungsschatz der Praxis genutzt.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/Neu_entwickelter_Mehrzweckschlepper_für_den_Offshore-Einsatz_in_Bau.html</link>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:49:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>SCHRAMM group verstärkt Aktivitäten auf Helgoland</title>
      <description><![CDATA[<p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/Berichte/windkraftjournal_02_2011.jpg">Dazu hier der Artikel aus dem Wind-Kraft Journal Ausgabe Feb 2011.</a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/schramm-group-verstaerkt-aktivitaeten-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 10:38:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Brunsbüttel Ports/SCHRAMM group erhält Großauftrag in Hamburg</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Brunsbüttel Ports/SCHRAMM group erhält Großauftrag zum Betrieb der Ver- und Entsorgungsanlagen des Kraftwerkes Vattenfall Moorburg in Hamburg</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Die positive Entwicklung der SCHRAMM group aus Brunsbüttel geht weiter: Im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens von Vattenfall hat sich die Brunsbüttel Ports GmbH als erfolgreicher Bieter durchgesetzt und den Auftrag zum Betrieb der Ver- und Entsorgungsanlagen des Kraftwerkes Moorburg in Hamburg erhalten. Kürzlich haben die beiden Vertragsparteien den entsprechenden Dienstleistungsvertrag für fünf plus zwei Jahre unterschrieben.</p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/DLZ_Moorburg_Feb2011.jpg">Hier der Artikel aus der Dithmarscher Landeszeitung</a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/grossauftrag-zum-betrieb-der-ver-und-entsorgungsanlagen-des-kraftwerkes-vattenfall-moorburg-in-hamburg.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:49:00 +0000</pubDate>
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      <title>Frank Schnabel mit LEO ausgezeichnet</title>
      <description><![CDATA[<p>Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH, ist mit dem LEO in der Kategorie "Zukunftsmacher" ausgezeichnet worden.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Die DVZ ist eine Logistik Fachzeitschrift, die dreimal pro Woche erscheint. Von der DVZ wird als Auszeichnung der LEO in verschiedenen Kategorien vergeben. Kandidaten hierfür wurden von den Lesern vorgeschlagen und gewählt.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.dvz.de/veranstaltungen/leo-2010/zukunftsmacher.html">Weitere Informationen zu dieser Auszeichnung auf der Seite des DVZ.</a></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/frank-schnabel-mit-leo-ausgezeichnet.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 12:23:00 +0000</pubDate>
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      <title>Brunsbüttel Ports ist Teil der Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Nordseehäfen präsentieren Hafenkonzept für Offshore-Windparks</strong></p> <p><strong> </strong><strong>&nbsp;</strong></p> <p><strong>Wirtschaftsminister de Jager: „Ein großer Schritt für unser Energie-Konzept“</strong></p> <p><strong></strong><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Um die rasant wachsende Offshore-Windenergiebranche bei der Suche nach geeigneten Häfen und anderen Logistikstandorten noch effektiver zu unterstützen, haben die schleswig-holsteinischen Nordseehäfen eine Kooperation mit dem Schwerpunkt „Produktion-, Logistik- und Servicehäfen“ vereinbart. In einem Hafenkonzept werden detaillierte Vernetzungsmöglichkeiten aufgezeigt, mit denen die Windparks des „Helgoland-" und des „Sylt-Clusters“ bedient werden können. </p> <p>Gemeinsam mit Wirtschaftsminister Jost de Jager stellten der Geschäftsführer von Brunsbüttel Ports, Frank Schnabel, und windcomm-Chef Matthias Volmari das Konzept am 13. Dezember in Rendsburg vor. &nbsp;</p> <p>Wie Wirtschaftsminister de Jager mit Blick auf das Energiekonzept der Landesregierung sagte, werde im Jahr 2020 in Schleswig-Holstein rechnerisch mehr Strom durch Windenergie erzeugt als im Land selbst verbraucht wird. Auch andere Bundesländer würden dann mit „Windstrom“ aus Schleswig-Holstein versorgt. Neben Onshore-Windkraftanlagen, die schon heute nicht mehr aus dem Landschaftsbild wegzudenken seien, werden auch Windkraftanlagen auf dem Meer, sogenannte Offshore-Windparks, einen wesentlichen Beitrag dazu leisten. Insgesamt sollen in Nord- und Ostsee über 40 Windparks mit einer Leistung von rund 2700 Megawatt entstehen. Bis 2020 sollen allein in der Nordsee rund 30 Windparks errichtet werden. Die Branche beschäftigt schon heute rund 8000 Menschen.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Zur Errichtung und dauerhaften Versorgung der Windparks werden nach den Worten von de Jager Häfen mit unterschiedlichen Funktionen benötigt. Das habe bereits die so genannte „Handlungsempfehlung für eine Offshore-Strategie Schleswig-Holsteins“ gezeigt, die im Juli von der Netzwerkagentur windcomm schleswig holstein e.V. in Kiel präsentiert wurde. „Auf dieser Basis haben die Häfen Brunsbüttel, Büsum, Dagebüll, Helgoland, Husum, Rendsburg-Osterrönfeld, Wyk auf Föhr sowie die Sylter Häfen List und Hörnum jetzt eine Kooperation vereinbart und ein gemeinsames Hafenkonzept nach dem Motto ,aus der Praxis für die Praxis’ verfasst“, so de Jager.</p> <p>In dem Konzept werden nach den Worten des Sprechers der Hafenkooperation, Frank Schnabel, Anforderungen an die Häfen und Hafenstandorte definiert sowie &nbsp;die Vernetzungsszenarien beschrieben, mit denen die Offshore-Windparks des „Helgoland-" und „Sylt-Clusters“ errichtet und dauerhaft versorgt werden können.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Der Fokus liege dabei auf der Versorgung und Wartung der Offshore-Windparks. „Die Windparks des Helgoland-Clusters können durch die Vernetzung der Häfen Büsum, Husum, Helgoland und Brunsbüttel dauerhaft bedient werden. Helgoland ist hierbei der Reaktionshafen für Wartungs- und Reparaturarbeiten. Auch kurzfristige und ungeplante Einsätze sind aufgrund der geringen Entfernung zu den Windparks realisierbar“, so Schnabel. Über die Häfen auf dem Festland – etwa Brunsbüttel oder Büsum – kann Helgoland unter anderem mit Komponenten, Materialien und Personal versorgt werden.</p> <p>Die Versorgung des Sylt-Clusters soll laut Hafenkonzept einem ähnlichen Muster folgen. Als Reaktionshäfen mit kurzen Anfahrtswegen zu den Windparks sind die Sylter Häfen Hörnum und List vorgesehen, die notwendigen Komponenten und Materialien sollen über die Versorgungshäfen Dagebüll und Husum bezogen werden.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>In einem weiteren Szenario des Konzepts werden die beiden schwerlastfähigen Hafenstandorte Brunsbüttel und der Neue Hafen Kiel-Canal in Rendsburg-Osterrönfeld mit einem Shuttle &nbsp;verbunden. „Der Nutzen besteht darin, dass lange Transporte über den Landweg vermieden werden. Der Neue Hafen Kiel-Canal bietet mit seinem Gewerbegebiet und dem Schwerlasthafen optimale Bedingungen zur Produktion von Windkraftanlagen, ebenso wie auch Brunsbüttel“, sagte Schnabel. Die Komponenten vom Neuen Hafen Kiel-Canal könnten dann per Shuttle nach Brunsbüttel befördert werden, wo eine Zwischenlagerung oder Vormontage stattfindet, bevor sie just-in-time zu den Windparks verschifft werden. Brunsbüttel soll dabei künftig eine Hub-Funktion einnehmen.</p> <p>„Durch die Vielfältigkeit der schleswig-holsteinischen Häfen sind wir in der Lage, jedem Kunden ein passendes Logistikkonzept anzubieten“ so Schnabel. Der Kunde könne die Dienstleistungen aller oder einiger Häfen in Anspruch nehmen und diese über nur einen Ansprechpartner koordinieren. Die Schnittstellen würden minimiert.</p> <p>„Vor unserer schleswig-holsteinischen Nordseeküste werden in naher Zukunft mehr als acht Milliarden Euro in Offshore-Windkraft investiert“, so windcomm-Vorstandsvorsitzender Matthias Volmari.</p> <p>„Von dieser Entwicklung wollen und können wir profitieren, damit Wertschöpfung und Beschäftigung auch in unserer Region bleiben. Die Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH leistet hierzu einen wichtigen Beitrag, indem der Offshore-Wirtschaft gemeinschaftlich ein attraktives Leistungsangebot unterbreitet wird.“</p> <p>De Jager bezeichnete das Konzept als einen starken Schritt der schleswig-holsteinischen Häfen auf dem Weg zur Etablierung im Offshore-Geschäft“ und dankte neben Schnabel und Volmari insbesondere den Mit-Initiatoren John Herzberg (Ahlmann-Zerssen GmbH &amp; Co KG) und Volker Saupe (Wilhelm E.F. Schmid GmbH).</p> <p>An der Entwicklung des Konzeptes waren neben den Hafenbetreibern auch Standortverwaltungen, Kreise, IHK, Wirtschaftsunternehmen, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, die windcomm schleswig-holstein und das Maritime Cluster Schleswig-Holstein beteiligt.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><img title="tl_files/schrammgroup/Hafenkooperation.jpg" src="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/Hafenkooperation.jpg" alt="tl_files/schrammgroup/Hafenkooperation.jpg" width="280" height="216" /></p> <p><span class="caption">Beteiligte Häfen an Offshore-Hafenkooperation </span><span class="source">Quelle:&nbsp;<cite>Brunsbüttel Ports GmbH</cite></span></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Zur öffentlichen Vermarktung tritt die Kooperation mit <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/Logo_Hafenkooperation Offshore-Haefen Nordsee Sh.jpg">einem eigenen Logo und unter dem Namen „Hafen-Kooperation Offshore-Häfen Nordsee SH“</a> auf. Auf Fachmessen und Konferenzen werden sich zukünftig Interessierte über die Kooperation informieren können.Ein eigener Internetauftritt mit allgemeinen Informationen und Downloadmöglichkeiten des Hafenkonzeptes und des Flyers wird zurzeit ebenfalls erstellt. &nbsp;</p> <p>Im kommenden Jahr wird die Hafenkooperation darüber hinaus zu eigenen Veranstaltungen einladen. So ist unter anderem geplant, im Rahmen der „newenergy2011“ in Husum sowie bei einer weiteren Veranstaltung im Herbst die Entscheidungsträger der Branche zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch zusammenzuführen. </p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p><em>Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr</em></p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/HafenkonzeptFlyer[1].pdf">Flyer Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH (PDF)</a></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/brunsbuettel-ports-ist-teil-der-hafenkooperation-offshore-haefen-nordsee-sh.html</link>
      <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Neuer Mitarbeiter auf Helgoland</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>SCHRAMM group sichert sich Sachverstand für den Standort Helgoland</strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Ehemaliger Bürgermeister Frank Botter wechselt in die Offshore-Service-Branche</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>(Brunsbüttel/Helgoland) Nahtloser kann ein Übergang nicht sein. Ab 1. Januar 2011 tritt der ehemalige Bürgermeister der einzigen Deutschen Hochseeinsel, Frank Botter (53) eine neue berufliche Herausforderung bei der Firma SCHRAMM group aus Brunsbüttel an und wird die Interessen des Unternehmens auf der Insel wahrnehmen.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Wie der Geschäftsführer Hans Helmut Schramm auf Nachfrage mitteilte, wird Botter ab sofort den Betrieb und die geplanten Vorhaben und Projekte auf Helgoland begleiten, um den Offshore-Standort auszubauen. Mit seinen profunden Kenntnissen und seinen guten Kontakten zur Gemeinde, zu den Kreis-, Landes- und Bundesbehörden, fiel die Entscheidung für eine Zusammenarbeit nach einer Stellenausschreibung auf ihn. „Frank Botter hat das Hafenkonzept Helgoland und die Verhandlungen darum intensiv geführt, weiß um die Besonderheiten der Hochseeinsel und gilt in Fachkreisen als geschickter Verhandlungsführer. Er hat aber auch Humor und weiß diesen entsprechend einzusetzen," so Hans Helmut Schramm. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm und wir sind zuversichtlich, dass wir die gesteckten Ziele gemeinsam erreichen."</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Frank Botter sieht in dieser neuen beruflichen Herausforderung eine Riesenchance, um den auch von ihm mit eingeschlagenen Weg nunmehr mit ersten positiven Schritten zu gehen und um die notwendigen Infrastrukturen und Dienstleistungen für Offshore-Sevice-Dienstleistungen zeitnah zu schaffen. Seine Entscheidung für eine Bewerbung bei der SCHRAMM group war begründet durch die von vornherein guten Gespräche mit der Geschäftsführung und das menschliche Miteinander in der Firmengruppe. Botter äußerte sich zur Entscheidung: "Ich freue mich auf die Herausforderungen und bin froh, dass der bevorstehende Ruhestand nun doch ein Unruhestand wird."<strong></strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/neuer-mitarbeiter-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:26:00 +0000</pubDate>
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      <title>Firma Hans Schramm spendet für den Förderverein Südseitentreff</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Firma Hans Schramm &amp; Sohn Schleppschifffahrt GmbH &amp; Co. KG spendet 800 Euro </strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Am Montag, 20.12.2010, freute sich Pastor Jochen Driesnack den Spendenscheck in Höhe von 800 € bei der Firma Schramm von Geschäftsführer Torsten Andritter-Witt entgegen nehmen zu können. „Als traditionelle Firma, die nun schon seit 84 Jahren auf der Südseite ihren Sitz hat, wollten wir gerne für eine Einrichtung spenden, die ebenfalls auf der Südseite „zu Hause“ ist“, erklärte Torsten Andritter-Witt. Und so kam man sehr schnell auf den Förderverein Südseitentreff.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Der Südseitentreff ist neben dem Haus der Jugend die zweite städtische Einrichtung der Stadt Brunsbüttel, die auf dem Gebiet der offenen Jugendarbeit tätig ist und – wie der Name sagt – das im südlichen Stadtteil. Mit familiärem Charakter dient der Südseitentreff Kindern, Jugendlichen und auch Eltern oder anderen Erziehungsberechtigten als Ansprechpartner in sämtlichen Situationen, die in einer Familie auftreten können. Für Kinder und Jugendliche dienen die Räumlichkeiten als Treffpunkt und werden für verschiedene Aktivitäten genutzt.</p> <p>Der Südseitentreff bietet regelmäßige Öffnungszeiten und verschiedenste Projekte an, wie z.B. Kochen, unterschiedliche Veranstaltungsfahrten oder auch Begleitung von Jugendlichen bei Behördengängen oder Ähnlichem. Auch bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und der Suche nach einem Praktikumsplatz oder gar einer Lehrstelle ist der Südseitentreff gern zur Stelle.</p> <p><strong>&nbsp;</strong></p> <p>Was mit der Spende der Firma Schramm im Einzelnen passiert, ist noch nicht ganz raus, doch „es gibt unterschiedliche Projekte, die wir ohne solch großzügige Spenden, die durch den Förderverein zu uns gelangen, gar nicht mehr kostenfrei anbieten könnten“, so Pastor Jochen Driesnack. Daher freut sich der Förderverein umso mehr über die Spende des Nachbarn auf der Südseite und hat sich bei der Firma Schramm am Montag sehr herzlich bedankt.<strong></strong> <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/hansschramm/bilder/referenzen/Driesnack_Andritter-Witt1.jpg">(Bild)</a></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/firma-hans-schramm-spendet-fuer-den-foerderverein-suedseitentreff.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 02:36:00 +0000</pubDate>
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      <title>Frank Schnabel für LEO nominiert</title>
      <description><![CDATA[<p>Die DVZ ist eine Logistik Fachzeitschrift, die dreimal pro Woche erscheint.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Von der DVZ wird als Auszeichnung der LEO in verschiedenen Kategorien vergeben. Kandidaten hierfür wurden von den Lesern vorgeschlagen, und Frank Schnabel ist nun in der Kategorie „Zukunftsmacher“ für den LEO nominiert.</p> <p>&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.schrammgroup.de/tl_files/schrammgroup/Schnabel_leo.pdf">Hier die Vorstellung der Kandidaten und die Details, wie man sich an der Wahl beteiligen kann. </a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/frank-schnabel-fuer-leo-nominiert.html</link>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 03:16:00 +0000</pubDate>
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      <title>SCHRAMM group eröffnet Büro auf Helgoland</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>SCHRAMM group schafft maritime Arbeitsplätze auf der Nordseeinsel.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p> Für diesen Zweck hat sich das Unternehmen auf Helgoland bereits Büroräume angemietet. Zur Zeit wird vor Ort alles für den baldigen Einzug Anfang 2011 vorbereitet. Zum Januar 2011 wird dafür ein kaufmännischer Mitarbeiter auf Helgoland eingestellt. Weitere Mitarbeiter/innen folgen kurzfristig.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit dem Büro auf Helgoland ist eine Erweiterung der bisherigen Dienstleistungen geplant. Für Helgoland bedeutet dies eine Optimierung und Ergänzung des maritimen Dienstleistungsbereiches, unter anderem mit der Firma „All for Offshore“, die mit der Unternehmensgruppe kooperiert. Der Name All for Offshore steht für die Kombination aus Hafen-, Transport- und Schiffslogistik mit dem Wissen der Offshore-Windbranche. Die Firma wurde im Jahr 2010 zusammen mit dem Projekt-Entwickler für erneuerbare Energien „wpd“ aus Bremen gegründet. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Oliver Heinecke, Geschäftsführer von All for Offshore, erläutert, dass „Helgoland als Schnittpunkt zwischen Festland und Offshore Wind Park bekanntermaßen ein wichtiger Standort ist.“ Für Wartung und Betrieb der Anlagen wird permanent Personal und Material benötigt, welches auf kurzem Wege in den Park transportiert werden muss. Dafür liegt die Insel in der Nordsee perfekt. Mit dem neuen Büro direkt vor Ort möchte die Unternehmensgruppe in diesem Bereich zukünftig ihre Dienste gezielt anbieten und dadurch auch den Standort Helgoland weiter stärken.</p> <p>&nbsp;</p> <p> Weitere Informationen dazu folgen zum Jahresbeginn.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/schramm-group-eroeffnet-buero-auf-helgoland.html</link>
      <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 03:04:00 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title>wpd und SCHRAMM group gründen Offshore-Windpark-Service</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Montag, den 31. Mai 2010, startet mit der All for Offshore GmbH der erste Dienstleister für Windenergieprojekte auf hoher See, der alle Leistungen von der Logistikplanung über den Transport bis hin zu Wartung und Service der fertigen Anlagen aus einer Hand anbietet.  <br /><br /> Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine Kooperation der SCHRAMM group und der wpd offshore GmbH, dem Offshore-Zweig der wpd-Gruppe. „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit wpd, die beiden Unternehmen optimale Synergieeffekte bietet“, erklärt Hans-Helmut Schramm, Inhaber und Geschäftsführer der SCHRAMM group. Über die Tochter Brunsbüttel Ports GmbH verfügt das Unternehmen nicht nur über einen eigenen Hafen mit Anbindung an die Nord- und Ostsee, sondern auch über die Infrastruktur für den Transport und die Verladung von Offshore-Komponenten.  <br /><br /> Die wpd offshore GmbH ist mit einer Pipeline von zehn Gigawatt Europas führender Entwickler von Offshore Windenergieanlagen. „All for Offshore GmbH bietet unseren Kunden eine einzigartige Verbindung sämtlicher Leistungen, die bei der Planung, Logistik und dem Service von Windenenergieanlagen auf dem offenen Meer benötigt werden“, sagt Achim Berge, Geschäftsführer der wpd offshore GmbH.  <br /><br /> Über die wpd-Schwester Deutsche Windtechnik AG wird die gesamte technische Betriebsführung, Wartung und Service eines Offshore-Windprojekts abgedeckt. „Die Kooperation mit der SCHRAMM group ermöglicht einen ebenso schnellen wie unmittelbaren Zugang für Wartung- und Servicedienstleistungen in den Windparks in der Nord- und Ostsee“, begrüßt Matthias Brandt, Vorstand der Deutschen Windtechnik AG, die neue Zusammenarbeit.  <br /><br /> Im Rahmen der Konferenz WINDSTÄRKE 10 vom 1. – 3. Juni in Bremerhaven wird sich die All for Offshore GmbH mit einem Infostand erstmals der Offshore-Branche präsentieren.  <br /><br /> wpd<br /> Die wpd offshore GmbH ist Teil der wpd-Gruppe, die weltweit Windparks plant, betreibt und in derzeit 21 Ländern aktiv ist. Insgesamt hat das Unternehmen bereits Projekte mit rund 1.600 Anlagen und einem Output von zwei Gigawatt realisiert. Derzeit plant wpd international weitere Vorhaben mit insgesamt 7.000 MW. Darüber hinaus ist die Gruppe mit einer Pipeline von 10.000 MW Europas führender Entwickler für Offshore-Windparks. Einer der ersten kommerziellen Offshore-Windparks, Baltic I, wird von wpd betreut derzeit gebaut. wpd entwickelt Offshore-Projekte in Deutschland, Schweden, Finnland, Dänemark, Frankreich und Italien. <img style="float: right;" src="http://schrammgroup.de/_pic/a4o_logo.gif" alt="Logo Hans Schramm" />  <br /><br /> Kontakt wpd:<br /> Christian Schnibbe<br /> - Manager PR &amp; Marketing –<br /> wpd think energy<br /> Kurfürstenallee 23a<br /> D-28211 Bremen<br /> tel: +49 (0) 421 168 66 25<br /> mail: <a href="mailto:c.schnibbe@wpd.de">c.schnibbe@wpd.de</a><br /> <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.wpd.de/">www.wpd.de</a></p>]]></description>
      <link>http://www.schrammgroup.de/news/items/wpd-und-schramm-group-gruenden-offshore-windpark-service-2.html</link>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.schrammgroup.de/news/items/wpd-und-schramm-group-gruenden-offshore-windpark-service-2.html</guid>
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